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29.07.2008
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Subventionierte DSL-Hardware in der Übersicht

Hardware vom DSL-Provider - Wo gibt es was?

Markus Henkel

Ganz egal also, ob es nur ein Mini-Router mit Firewall oder ein DSL-Router mit Voice-over-IP samt ISDN-Kopplung und WLAN-Access-Point sein soll, die Fritz!Box ist immer eine Überlegung wert. Außerdem gibt es bei AVM für jedes Produkt ein eigenes Service-Portal. Seit zwei Jahren ist der Favorit der netzwelt-Redaktion noch immer die Fritz!Box Fon WLAN 7170. Sie löste den Vorgänger, die Fritz!Box Fon WLAN 7050 ab und bietet bis heute noch einen hohen Standard.

Erste Wahl: Die TK-Komplettlösung

Router mit WLAN, VoIP und integrierter Telefonanlage bilden derzeit die Königsklasse der DSL-Hardware. Fünf solcher Geräte finden sich in derzeit im Angebot der Provider wieder. Favorit in dieser Klasse ist die Fritz!Box 7170 WLAN, die sich auch auf das Hosting von USB-Geräten wie Drucker oder Massenspeicher versteht. Dem 7170er-Modell folgte die auf der CeBIT 2008 vorgestellte Fritz!Box 7270, die auch schon den neuen kommenden N-Standard unterstützt.

Fon ohne Funk

Was noch übrig bleibt, ist die Hardware, die sich nur durch Internet-Telefonie und zum Teil auch Festnetz- oder ISDN-Funktionalität von einem einfachen DSL-Modem unterscheidet. Wer zu großen Respekt for der Strahlung hat oder aus Sorge um die Datensicherheit auf Wireless LAN verzichten will, findet im PDF ebenfalls ein passendes Gerät.

Alternativen

Wer weder Internet-Telefonie noch Funknetzwerk haben mag, ist in der Regel mit einem einfachen DSL-Router bedient - solche geben die Provider aber immer seltener heraus. Falls es zwar nicht unbedingt WLAN, aber eine andere Form der "kabellosen" Vernetzung sein soll, bietet sich eine Vernetzung über die Stromleitung an. Da dieser Wunsch eher exotisch ist, fühlen sich die DSL-Provider nicht dazu veranlasst, solche Geräte anzubieten.

Der Devolo MicroLink ADSL Modem Router und der Allnet All1681 sind solche Geräte, die mittels HomePlug-Standard über die Stromleitung Netzwerkverbindungen herstellen können. Diese befinden sich neben vielen anderen auf der Übersichtsseite für DSL-Hardware. Dort werden auch Fans von ausgefalleneren Geräten und anderen Herstellern fündig.

Fazit

Ob Sie nun die neue Hardware für sich selbst nutzen oder auf dem schnellsten Weg wieder loswerden wollen - angesichts der niedrigen Preise können Sie sich ruhig an der gehobenen Ausstattung orientieren, das steigert den Wiederverkaufswert. Leistungsmerkmale wie VoIP oder WLAN lassen sich ohnehin abschalten, wenn sie nicht gebraucht werden.

Wenn nun Ihr Favorit unter den Providern nicht auch Ihren Lieblings-Router haben sollte oder zuviel Bargeld dafür sehen will, müssen Sie abwägen: Lohnt es sich, nur für ein subventioniertes Gerät einen anderen Provider zu wählen? Generell sollte die Hardware bei der Provider-Wahl lediglich Hilfe oder Anhaltspunkt bleiben, nicht das Hauptkriterium. In jedem Fall müssen Sie beachten, dass subventionierte DSL-Hardware mit Vertragslaufzeiten von meist einem Jahr gekoppelt ist und manchmal auch mit zusätzlichen Tarif- oder Anschluss-Optionen.

Anbieter und Hardware in der Übersicht

>>>Alle Hardware-Angebote der DSL-Provider in der Übersicht (PDF)<<<


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