Welche VoIP-Provider sich lohnen und welche nicht
VoIP-Anbieter im Vergleich
Voice over IP
GMX, Strato, AOL und Freenet koppeln ihr VoIP-Angebot ab und machen es so auch für Kunden fremder DSL-Anbieter zugänglich. AOL und Freenet machen ein faires Angebot: 1,5 Cent sind pro Minute fällig, gleich zu welcher Uhrzeit das Gespräch geführt wird. Wenn der Freenet-Kunde passende Hardware wünscht, muss er sich mit einer 24-monatigen Vertragslaufzeit abfinden. GMX bietet ausschließlich eine Flatrate an.
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Zum Reinschnuppern hat Strato ein geeignetes Angebot: Im Tarif Basic bezieht man einmalig 150 Minuten für Festnetztelefonate, ohne dass irgendeine vertragliche Verpflichtung eingegangen werden muss. Nach dem Verbrauch der Freiminuten ist ein weiteres Telefonieren auf Call-by-Call-Basis zu einem Preis von 1,5 Cent pro Minute möglich. Im Folgenden sehen Sie die Tarife der Anbieter, welche ihre hauseigenen Produkte auch externen Kunden servieren.| GMX | |
|---|---|
| Flatrate | |
| Cent/Min. | 0,00 |
| Grundgebühr in € | 9,99 |
| Inklusivminuten | unbegrenzt |
| Mindestumsatz in € | - |
| Vertragslaufzeit | 12 Monate |
| Sonstiges | - |
| AOL | ||
|---|---|---|
| Phone Flat | Fun Tarif | |
| Cent/Min. | 0,00 | 1,50 |
| Grundgebühr in € | 9,99 | 0,00 |
| Inklusivminuten | unbegrenzt | - |
| Mindestumsatz in € | - | 1,99 |
| Vertragslaufzeit | 12 Monate | 12 Monate |
| Sonstiges | im 1. Monat ohne Verpflichtung | - |
| Freenet | |||
|---|---|---|---|
| Plus | Easy | Freeway | |
| Cent/Min. | 1,50 | 1,50 | 0,00 |
| Grundgebühr in € | 2,90 | 4,90 / 6,90 | 9,99 |
| Inklusivminuten | 100 | 200 | unbegrenzt |
| Mindestumsatz | - | - | - |
| Vertragslaufzeit | 12 Monate | 12 / 24 Monate | 12 / 24 Monate |
| Sonstiges | - | - | gilt auch in 7 ausländische Länder |
| Strato | |
|---|---|
| Basic | |
| Cent/Min. | 1,50 |
| Grundgebühr in € | 0,00 |
| Inklusivminuten | - |
| Mindestumsatz in € | - |
| Vertragslaufzeit | - |
| Sonstiges | Zum Start erhält man 150 Freiminuten |
Wie so oft beim Sparen, bedarf die finanzielle Erleichterung dem Abrücken von Gewohnheiten. So verfahren die meisten VoIP-Anbieter im so genannten Prepaid-Zahlverfahren. Bevor also der erste Anruf abgesetzt werden kann, wird man erst einmal zur Kasse gebeten. Der Anbieter schreibt Ihnen den Betrag gut, den Sie fortan abtelefonieren können. Das Prepaid-Modell bietet zwar eine Kostenkontrolle, es ist aber gegenüber der monatlichen Lastschrift unbequem.
Zudem besteht die Gefahr, aufgrund mangelnden Guthabens in die Bredouille zu geraten. Das Problem wurde erkannt, die Lösung heißt automatische Aufladung. Unterschreitet das Guthaben einen vorher selbst bestimmten Kontostand, erfolgt automatisch eine Wiederaufladung mit einem zuvor selbst definierten Betrag. AOL und Freenet gehen mit gutem Beispiel voran: Hier flattert wie gewohnt die monatliche Rechnung ins Haus.
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