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16.01.2007
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Welche VoIP-Provider sich lohnen und welche nicht

VoIP-Anbieter im Vergleich

Voice over IP

GMX, Strato, AOL und Freenet koppeln ihr VoIP-Angebot ab und machen es so auch für Kunden fremder DSL-Anbieter zugänglich. AOL und Freenet machen ein faires Angebot: 1,5 Cent sind pro Minute fällig, gleich zu welcher Uhrzeit das Gespräch geführt wird. Wenn der Freenet-Kunde passende Hardware wünscht, muss er sich mit einer 24-monatigen Vertragslaufzeit abfinden. GMX bietet ausschließlich eine Flatrate an.

VoIP unverbindlich und kostenfrei ausprobieren

Zum Reinschnuppern hat Strato ein geeignetes Angebot: Im Tarif Basic bezieht man einmalig 150 Minuten für Festnetztelefonate, ohne dass irgendeine vertragliche Verpflichtung eingegangen werden muss. Nach dem Verbrauch der Freiminuten ist ein weiteres Telefonieren auf Call-by-Call-Basis zu einem Preis von 1,5 Cent pro Minute möglich. Im Folgenden sehen Sie die Tarife der Anbieter, welche ihre hauseigenen Produkte auch externen Kunden servieren.





GMX
Flatrate
Cent/Min. 0,00
Grundgebühr in € 9,99
Inklusivminuten unbegrenzt
Mindestumsatz in € -
Vertragslaufzeit 12 Monate
Sonstiges -


AOL
Phone Flat Fun Tarif
Cent/Min. 0,00 1,50
Grundgebühr in € 9,99 0,00
Inklusivminuten unbegrenzt -
Mindestumsatz in € - 1,99
Vertragslaufzeit 12 Monate 12 Monate
Sonstiges im 1. Monat ohne Verpflichtung -


Freenet
Plus Easy Freeway
Cent/Min. 1,50 1,50 0,00
Grundgebühr in € 2,90 4,90 / 6,90 9,99
Inklusivminuten 100 200 unbegrenzt
Mindestumsatz - - -
Vertragslaufzeit 12 Monate 12 / 24 Monate 12 / 24 Monate
Sonstiges - - gilt auch in 7 ausländische Länder


Strato
Basic
Cent/Min. 1,50
Grundgebühr in € 0,00
Inklusivminuten -
Mindestumsatz in € -
Vertragslaufzeit -
Sonstiges Zum Start erhält man 150 Freiminuten


Zahlemann und Söhne

Wie so oft beim Sparen, bedarf die finanzielle Erleichterung dem Abrücken von Gewohnheiten. So verfahren die meisten VoIP-Anbieter im so genannten Prepaid-Zahlverfahren. Bevor also der erste Anruf abgesetzt werden kann, wird man erst einmal zur Kasse gebeten. Der Anbieter schreibt Ihnen den Betrag gut, den Sie fortan abtelefonieren können. Das Prepaid-Modell bietet zwar eine Kostenkontrolle, es ist aber gegenüber der monatlichen Lastschrift unbequem.

Zudem besteht die Gefahr, aufgrund mangelnden Guthabens in die Bredouille zu geraten. Das Problem wurde erkannt, die Lösung heißt automatische Aufladung. Unterschreitet das Guthaben einen vorher selbst bestimmten Kontostand, erfolgt automatisch eine Wiederaufladung mit einem zuvor selbst definierten Betrag. AOL und Freenet gehen mit gutem Beispiel voran: Hier flattert wie gewohnt die monatliche Rechnung ins Haus.


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Voice over IP Einstieg

VoIP - Hintergrundwissen

Voice over IP (VOIP) ist ein echter Kostensenker. Statt über die normale Telefonleitung werden die Sprachsignale über das Internet übertragen - und das macht sich am Ende des Monates im Geldbeutel bemerkbar. Auch Videotelefonie ist damit möglich. Alles was Sie für einen gelungen Einstieg in die VOIP-Welt wissen müssen, erfahren Sie hier.

Voice over IP Hardware

Das herkömmliche Telefon mit dem USB-Anschluss des Rechners verbinden - leider ist dies in der Praxis nicht möglich. Für die kostengünstige Telefonie übers Internet ist spezielle Hardware notwendig. Worauf Sie achten müssen und welche Modelle es gibt erfahren Sie in den folgenden netzwelt-Artikeln.

Skype

Skype Artikel

Skype gilt als Pionier in Sachen VOIP. Mit vielen innovativen und intuitiven Funktionen macht die Software den Umstieg vom klassischen Telefon schmackhaft. Auch Videotelefonie ist mit der aktuellsten Version problemlos machbar.

Skype Erweiterungen

Auch ein Klassiker wie Skype lässt sich noch verbessern. So wird das Programm mit entsprechender Zusatzsoftware kurzerhand zum Anrufbeantworter oder Streaming-Client.

Skype Downloads

Downloads: Internettelefonie

Vom Arufbeantworter über eine Stummschaltung bis hin zum Videotool: Sämtliche Erweiterungen für Skype fasst netzwelt in dieser Übersicht zusammen.

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