Ein Fall für zwei
Kurztest: CT Special Forces: Fire for Effect
In "Fire for Effect" machen zwei Waffennarren Jagd auf zahllose Terroristen. Was US-Präsident George W. Bush in der Realität frohlocken ließe, soll als Fiktion Actionspieler amüsieren.
Es klingt makaber, aber für die Produzenten von 3D-Shootern sind Terroristen ein Glücksfall. Sie sind praktischerweise bewaffnet, gemeingefährlich und natürlich geächtet. Kaum einer meldet moralische Bedenken an, wenn sie zum Abschuss freigegeben werden. In "Fire for Effect", dem neusten Ballerspiel von Hip Games, gehen die Bombenleger gleich hundertfach dahin.
Schießen aus allen Lagen
Nach einem episch langen Übungslevel übernimmt der Spieler die Kontrolle über je einen der zwei spielbaren Helden. Während Stealth Owl eher zum Leisetreten neigt, haut sein Kollege Raptor die ganz dicken Kaliber raus. Den eindrucksvollen Kniff, mit dem Rücken zum Feind aus einer Deckung zu schießen, wenden beide erfolgreich an.
Fire for Effect
Sobald Zivilisten zu Schaden kommen, ist die Mission gescheitert. Eine Möglichkeit, frei zu speichern, besteht nicht
Diese Art des Kämpfens beherrschen nicht einmal die Großen der Schießzunft
