Künstliche Intelligenzzunahme
Kurztest: Die Sims 2: Wilde Campus-Jahre
Auf sieben Erweiterungen brachten es die Ur-Sims. Entsprechend viel steht der nächsten Generation bevor. Mit "Wilde Campus-Jahre" wird der Addon-Reigen eröffnet.
Die Installation von "Wilde Campus-Jahre" ist ein Fest für Jongleure. Sechs Datenträger fallen inklusive Stammspiel an. Spieler ohne artistische Ambitionen fragen sich dagegen, warum der größte Anbieter von Unterhaltungssoftware so sparsam mit DVDs umgeht. Ob "FIFA" oder "Die Sims": Selbst renommierte Spielereihen portioniert EA Games auf CD-ROM.
Lernen fürs Leben, leben für den Spaß
Die erste offizielle Erweiterung begleitet junge Sims durch den Studentenalltag, lädt ein in die Welt der Wohnheime, Wasserpfeifen und Superfeten. Damit der Spaß nicht im akademischen Niemandsland endet, muss zwischendurch gebüffelt werden. Vier Jahre haben die Universitätsbesucher Zeit, sich auf die Abschlussprüfung in den elf zur Wahl stehenden Fächern vorzubereiten. Regelmäßige Unterrichtsbesuche, Haus- und Seminararbeiten zählen dazu. Auch kreative Boni oder enge Kontakte zu Professoren heben den Notenschnitt.
Wer lieber mit der College-Band rockt oder die Espressobar nach potentiellen Geschlechtspartnern durchkämmt, macht von einem neuen Feature Gebrauch. Überredungskünstler können andere Sims dazu bewegen, eine Hausarbeit für sie zu schreiben oder die Sauerei nach einer Wasserbombenschlacht aufzuwischen. Hierfür ist eine gewisse Einflusssphäre notwendig, die mit der Zahl an Freunden und Bekannten wächst.
Die Sims 2: Wilde Campus Jahre
Sims ohne Stipendium müssen ihr Taschengeld mit diversen Jobs aufbessern
Links zum Thema
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