Tutorial Outpost: Blocken, protokollieren, zurück verfolgen
Tutorial Outpost: Blocken, protokollieren, zurück verfolgen
Die Internetanbieter vergeben nämlich bei jeder Einwahl ins Internet eine neue IP-Adresse. Das bedeutet aber auch, das Sie im Fall einer Attacke sich ebenso neu einwählen können, um den Angreifer abzuschütteln. Der kann ja nicht wissen, welche IP-Adresse Sie nach dem Trennen und neu Einwählen bekommen.
Sollten Sie danach trotzdem noch angegriffen werden, kann das auf einen Virus auf Ihrem PC hinweisen, der den Angreifer immer wieder benachrichtigt. Das heißt dann für Sie: Virenscanner updaten und alle Festplatten absuchen lassen. Wenn Sie gar keinen Virenscanner haben, wird's sowieso höchste Zeit: Sie haben mit Sicherheit schon zehn bis zwölf Ungetiere auf der Platte.
Normalerweise sollten Hackerangriffe aber eher eine Ausnahme sein. Dass Outpost den Schutz anbietet ist trotzdem nützlich - man kann ja nie wissen. Nach diesem Schnelleinstieg, sollten Sie Ihren Datenverkehr gut im Blick haben und auch unseriösen Programmen den Hahn zudrehen können.
Denn der gute Name von bekannten Softwareherstellern sagt gar nichts über den Verzicht auf Funktionen ihrer Programme aus, mit der sie sich heimlich per Internet verbinden. Nur wer eine Firewall hat, bekommt solche Übertragungsversuche zu Gesicht und kann sie blocken.
Dabei können aber leider nicht Programme daran gehindert werden, die ohnehin das Internet ständig nutzen. Im nächsten Teil erfahren Sie, wie man den Werbeblocker einstellt, Regeln zur genaueren Filterung festlegt und die unsichere Skriptsprache ActiveX nach bestimmten Kriterien verbieten kann.
Weitere Informationen
Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Firewall hier.
Links zum Thema
- Homepage Agnitum
- Whois von Samspade
- Tutorial Zone Alarm Teil 1
- Tutorial Zone Alarm Teil 2
- Tutorial Outpost Teil 2
