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Feldtest-Gerät im Test: OpenCom31lan mit SIP-Software
Noch in der Entwicklung - Der VoIP-Router von DeTeWe

von Christian Grohmann Uhr veröffentlicht

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Voice-over-IP-Router haben Hochkonjunktur. Da ist es klar, wenn DeTeWe mit im Boot der Gewinner sitzen möchte und passende Hardware konzipiert. Mit der OpenCom31lan springen die Berliner jedoch nicht auf einen fahrenden Dampfer auf, sondern steuern ein eigenes Boot - und das haben wir im Trockendock mal unter die Lupe genommen.

Voice-over-IP-Router haben Hochkonjunktur. Da ist es klar, wenn DeTeWe mit im Boot der Gewinner sitzen möchte und passende Hardware konzipiert. Mit der OpenCom31lan springen die Berliner jedoch nicht auf einen fahrenden Dampfer auf, sondern steuern ein eigenes Boot - und das haben wir im Trockendock mal unter die Lupe genommen.

Besonders der Fritz!Box Fon von AVM will DeTeWe mit der OpenCom31lan, kurz OC31lan, Konkurrenz machen: Vom groben Leistungsumfang her fallen beide Geräte in eine Klasse. Einen großen Unterschied gibt es jedoch: Könnte man die Fritz!Box Fon eher als Mini-DSL-Router mit integrierter (VoIP-)Telefonanalage bezeichnen, ist die OC31lan eine ausgewachsene ISDN-Telefonanlage mit den Zusatzfunktionen eines DSL- und VoIP-Routers.

Nachgerüstet

Als Telefonanlage mit PC-Anschluss gibt es die OC31lan schon etwas länger. Erst seit kurzem sind die Anlagen aus neueren Produktionsreihen (Release 2) von Werk aus Voice-over-IP-fähig. Thomas Stephan, Produktmanager bei DeTeWe erklärte uns, dass das ursprüngliche Gerät leistungsfähiger war als benötigt - deshalb ließ sich die Internettelefonie-Funktion per Software nachrüsten.

Noch ist die OC31lan mit der SIP-Software im Feldtest-Stadium, trotzdem wird sie bereits mit entsprechender Kennzeichung vertrieben. Rund 270 Geräte hat DeTeWe im Rahmen des Feldtests in den Markt entlassen, rund 100 davon gingen jedoch an eher unfreiwillige Tester.

Hoppla, ein Testgerät!

Im Online-Shop des VoIP-Anbieters sipgate fand sich die OC31lan als subventionierte Hardware wieder. Sipgate versäumte aber, die Kunden darauf hinzuweisen und schwupps - hatten gut 100 Kunden ein Feldtest-Gerät inklusive "Waschzettel" vor sich liegen. Verdutzt waren zwar die meisten, aber umtauschen wollten das Gerät nur wenige; denn die von Sipgate beworbenen Funktionen stellten den funktionierenden Grundstock, nicht aber den vollen Leistungsumfang des Geräts dar.

Was den Feldtest betrifft genauso unwissend wie die Sipgate-Kunden, orderten wir die OpenCom31lan bei DeTeWe. Der erste Eindruck, den das Gerät hinterließ, war alles andere als gut; waren wir doch sonst gewohnt, Testgeräte ohne Zuhilfenahme der Dokumentation anzuschließen.

Bisher haben wir aber nur solche Hardware getestet, die der Hersteller bereits auf den Kunden losgelassen hat. Deshalb mussten wir den Maßstab hier etwas anders anlegen - alle uns aufgefallenen Besonderheiten besprachen wir deshalb mit dem OC31lan-Produktmanager Thomas Stephan. Zuerst werfen wir aber einen Blick in den Karton.

Hurra, ein Handbuch!

Zusammen mit der OpenCom31lan liefert DeTeWe das nötige Zubehör: Eine CD sowie Anschlusskabel für USB, ISDN und LAN liegen bei. Außerdem im Karton: Ein rund 150-seitiges Handbuch - die erste Hardcopy, in der Reihe der DSL-Hardware-Tests, die über den Schnellinstallations-Führer hinaus geht. Es geht doch nichts über Papier...

Große, leichte Kunststoff-Kiste

Die Optik der OC31lan bestätigt die Verwandschaft mit einigen Eumex-Geräten der Telekom. Robust wirkt das Gehäuse nicht gerade - ein versehentlicher Fußtritt hat sicherlich tödliche Folgen. Wohl auch deshalb ist das Gerät für die elegante Wandmontage vorgesehen. Die Stromversorgung erfolgt über ein dickes Steckernetzteil, das mit schlanken sechs bis zehn Watt Strom auskommt.

Die OC31lan bringt je eine Schnittstelle für ISDN, USB, LAN und WAN mit. Letztere lässt sich im Bridge-Modus auch als gewöhnlicher LAN-Port nutzen. Die vier analogen Telefon-Anschlüsse sind sowohl mit ISDN als auch über VoIP nutzbar und sind für die einfache Hausinstallation mit Klemmen versehen.

Auf zur Installation

Wofür braucht ein DSL-Router einen CAPI-Treiber? Eben gar nicht, so dachten wir uns. Deshalb blieb die Software-CD vorerst links liegen; erstmal Kabel ziehen. Da die OC31lan über kein eigenes DSL-Modem verfügt, musste das alte Teledat 331 LAN herhalten. Über das mitgelieferte LAN-Kabel ließ sich das auch problemlos anschließen - für andere Zwecke war das Kabel kurioserweise nicht zu gebrauchen.

Thomas Stephan, kennt das Problem: "Manchmal liegt es wirklich an bestimmten Kabeln, wenn eine Verbindung nicht läuft." Demnach ist es nie verkehrt, einige Ersatz-Kabel in Reichweite zu haben. Seltsam ist das schon, kann doch sonst jeder DSL-Router mit fast allen Kabeln umgehen. Nur gut, dass ein Netzwerk-Kabel keine allzu große Investition ist.

Problemquelle: alte CAPIs

Nach anfänglichen Schwierigkeiten und mehrmaligen Neustarts der beteiligten Geräte wies der DHCP-Server dem Rechner endlich eine IP-Adresse zu. Sobald man herausgefunden hat, dass der Router für den Betrieb am DSL-Modem erst in den WAN-Modus geschaltet werden muss, baut die OC31lan auch eine Internet-Verbindung auf. Die lief aber erstmal alles andere als stabil.

Erst die Installation der CAPI-Software schaffte Abhilfe und verhalf zu einer stabilen Verbindung. Produktmanager Thomas Stephan erklärt, dass die OC31lan sowohl über USB als auch LAN via CAPI-Protokoll zu kommunizieren versucht.

Da die beiden Testrechner noch die Reste älterer CAPI-Treiber aufwiesen, ging die anfänglich schlechte Kommunikation vermutlich auf deren Konto. Vor "Konfliktfällen mit fremden CAPI-Treibern" warnt auch das Handbuch. Schade nur, dass sich das CAPI-Protokoll nicht wenigstens für den LAN-Port zugunsten des Ethernet-Protokolls abschalten lässt.

Andere Netzwerkadapter und IP-Adressen

Anfangs waren die PCs als auch die OC31lan selbst sehr unkommunikativ - das mag zum Teil an den besagten alten CAPI-Treibern gelegen haben (die wir daraufhin komplett entfernten), aber auch andere Faktoren störten den LAN-Verbindungsaufbau.

So blockierten beispielsweise andere aktive Netzwerkadapter die IP-Adressenvergabe für Windows 98 SE. Einmal deaktiviert, stellen sie aber kein weiteres Hindernis dar. Mit einem Linux-System blieben die Tests jedoch komplett erfolglos.

Dass die OC31lan erst nach knapp einer Minute anfängt, IP-Adressen zu vergeben, ist laut Stephan ein erwünschtes Verhalten - die Anlage testet in dieser Zeit, ob USB- und LAN-Verbindung an dem gleichen Rechner hängen - das wäre wenig hilfreich. Wer sich zumutet, diesen Fehler nicht zu begehen, stellt dies Testschleife mit der Funktion "Spanning-Tree-Protokoll" im Konfigurationsmenü ab.

Das Menü: Spartanisch aber funktionell

Störend sind nur wenige Details: Der Opera-Browser schafft es nicht immer, die gesetzten Häkchen korrekt darzustellen, und manches muss man suchen: So befindet sich die Portfreigabe der Firewall beispielsweise in der zweiten Menü-Ebene hinter den "Experteneinstellungen". Eine Online-Hilfe ist gar nicht vorhanden - das kompensiert DeTeWe jedoch mit dem Handbuch.

ISDN, VoIP und DSL

ISDN war lange Zeit das Hauptbetätigungsfeld der DeTeWe AG - das merkt man auch an der OpenCom31lan, die bei der Festnetz-Telefonie im Test keinerlei Probleme verursachte. Der VoIP-Dienst von Sipgate lief so, wie man es auch von anderen Geräten gewohnt ist: Stabil, aber bei gleichzeitigem Datei-Upload und trotz Traffic-Shapings mit leichten bis schweren Akkustikstörungen.

Die schwache, aber doch vorhandene, typische VoIP-Rückkopplung an der Gegenstelle ließ sich auch mit der OC31lan nicht unterbinden. Ob das auf Dauer störend wirkt, hängt von der persönlichen Fähigkeit des Gesprächspartners ab, diese Ablenkung auszublenden.

Schleppender Seitenaufbau

Wirklich störend wirkte dagegen, dass unser Testgerät beim Surfen jedesmal rund 10 Sekunden brauchte, bis es eine aufgerufene Internet-Seite öffnen konnte - Laut Browser hing das am auflösen bzw. finden des Hosts.

Stephan konnte dieses Verhalten nicht bestätigen, äußerte jedoch die Vermutung, dass dies möglicherweise an zu vielen, gleichzeitigen Web-Anfragen seitens des PCs liegen könne. Wir wundern uns etwas, denn jeder andere Router wird mit Browser, ICQ und IRC gleichzeitig fertig.

Im deutschen IP-Phone-Forum, wo sich die freiwilligen und unfreiwilligen Tester tummeln, fanden wir zumindest einen User, der über das gleiche Problem berichtete - und genau wie bei diesem lief auch bei uns der Download mit voller Geschwindigkeit.

Das Passwort: Kompromiss zwischen Bedienung und Sicherheit

Ein vollwertiges Passwort gibt es bei der OC31lan nicht - ein vierstelliger PIN muss dem Käufer ausreichen. Stephan weiss zwar um diese geringe Hürde, die durch eine Brute-Force-Attacke leicht überwunden werden kann, doch bleibt die Anlage auf diesem Weg komplett über ein angeschlossenes Telefon konfigurierbar.

Stephan empfielt deshalb, die ISDN-Fernwartungsoption der OC31lan zu deaktivieren. Für den DeTeWe-Support bleibt die Anlage trotzdem erreichbar, muss aber über einen Telefon-Code (R*99#) direkt am Gerät freigeschaltet werden.

Wer sein Passwort vergessen hat, muss ebenfalls die Hotline von DeTeWe konsultieren, die dann die Reset-Prozedur per Telefon preisgibt. Da die DeTeWe-Hotline ganze 62 Cent pro Minute kostet, sollte man sich diese Notiz gut aufheben. Ins Handbuch wollte DeTeWe diesen Eintrag nicht aufnehmen, um Schutz vor Mißbrauch zu gewährleisten, wie uns Stephan mitteilt.

Völlig unbegründet, finden wir - denn zum Einen hat jeder gute Router eine Reset-Taste oder ähnliches, und zum Anderen ist das Wiedereinspielen der Konfiguration nicht sehr zeitaufwendig. Jedenfalls dann nicht, wenn eine Sicherungsdatei angelegt wurde.

Das Glück war nicht mit uns

Unser Feldtest-Testgerät war kein wirklicher Knaller - haben wir doch überdurchschnittlich lange gebraucht, bis uns die gewünschten Funktionen zur Verfügung standen. Ob das nun an einer DeTeWe-Montags-Produktion oder an unseren CAPI-verseuchten PCs gelegen hat, war im Endeffekt nicht festzustellen.

Laut DeTeWe-Auskunft waren aber die Wenigsten mit ihren Geräten gänzlich unzufrieden - obwohl es sich teilweise um unfreiwillige Tester handelte. Wir würden trotzdem nur den erfahrenen ISDN- und DSL-Konfiguratoren zum Kauf der OpenCom31lan raten - auch auf die Gefahr hin, der Anlage damit nicht gerecht zu werden.

Aussichtsreiche Kandidaten

Die Erfahrung aus dem unfreiwillig umfangreichen Feldtest will DeTeWe auch für den Nachfolger der OpenCom31lan nutzen - der OpenComX32. Die soll laut Thomas Stephan im Juni verfügbar sein und knapp 190 Euro kosten - die "alte" OC31lan dagegen schlägt mit mit einem Ladenpreis von rund 140 Euro zu Buche.

Die OCX32 stößt dann mit integriertem DSL-Modem auch in die Klasse der kleinen ISDN/DSL-All-in-One-Geräte vor; WLAN und einen 4-Port-Switch werden aber nur die Geräte größerer Modellreihen haben, die netzwelt.de dann auch (nach Abschluss der Feldtests) testen wird.

Benefits for all

Die umfangreichen Feldtests will DeTeWe in das Standard-Verfahren aufnehmen - auch wenn der Time-to-Market-Vorteil wesentlich kleiner wird. Solange aber damit die Qualität verbessert wird, sollte das den Kunden nicht stören.

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http://www.netzwelt.de/news/70712-feldtest-geraet-test-opencom31lan-sip-software.html
2005-04-07 17:50:00
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Feldtest-Gerät im Test: OpenCom31lan mit SIP-Software