iRivers musikalisches Gehänge im Test
Du willst es doch auch: iRiver N10 im Test
MP3-Hardware
Leider ist diese seitlich angeordnet sodass das Tragen anderer Kopfhörer stets mit einer etwas abgeknickten Kabelführung erkauft wird. Ebenfalls unter der Haube befindet sich der Mini-USB-Anschluss welcher schon nach der ersten Kontaktaufnahme mit der gespeicherten Musik des Rechners lechzt. Diese klappt allerdings nur mit einem passenden Adapterstecker. Mal eben suchen - ja, da steckt einer.
So wie der USB-Anschluss auf seine Fütterung warten musste, lässt er nun mich auf die Fertigstellung eben dieser warten. Nix mit USB.2.0 - der kleine Knirps muss sich mit einer etwas lahmen USB-1.1-Schnittstelle zufriedengeben. Dadurch dauert die Übertragung von Musik halt etwas länger als gewohnt. Zeit genug also um auf die Musikformate des Mode-Players einzugehen.
Der N10 ist der erste Player von iRiver der weder MP3-Dateien, noch sonst irgendetwas musikalisches abspielen kann, und einfach nur gut aussieht. Spaß beiseite - natürlich spielt der Kleine MP3- und WMA-Titel ab. Anders als bei den meisten Playern von iRiver kann der N10 aber sonst nur noch mit dem wenig beliebten ASF-Format umgehen. Auf eine Unterstützung für Ogg-Vorbis-Dateien müssen zukünftige Käufer also erstmal verzichten.
Zum Glück ist der Player aber in Sachen Firmware aktualisierbar, sodass zumindest die Hoffnung bleibt, dass iRiver dies in absehbarer Zukunft nachschiebt.
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