Akt des Klonens
Test: Act of War: Direct Action
Das Prinzip des ewigen Strategiespiels "Command & Conquer" wurde schon hundertfach kopiert. So gründlich wie "Act of War: Direct Action" hat es kaum ein anderer Titel hingekriegt.
Inhaltsverzeichnis
Als nach Ansicht der Amerikaner noch der Russe das Patent aufs Bösesein hielt, gehörte der Festplattenplatz fast aller Strategen der Westwood-Reihe "Command & Conquer". Heute, da der Schwarze Peter im Besitz bärtiger Korankenner ist, sind Schurken mit russischem Akzent rar geworden in der Unterhaltungsindustrie. Für das Echtzeitstrategiespiel "Act of War" wurde einer jener schimpflichen Söhne Stalins reaktiviert.
In naher Zukunft bahnt sich ein Energiekollaps an. Die Ölpreise haben irrsinnige Höhen erreicht, nur Sims mit Geldbäumchen und wettende Schiedsrichter können sich noch die ein oder andere Tankfüllung leisten. Doch während andere Energiekonzerne fleißig an der Preisschraube drehen, wirkt das Unternehmen Trans Global Energy diesem Trend dank innovativer Fördertechniken entgegen.
Test: Act of War: Direct Action
Die letzte Schlacht hat begonnen. Der Präsident flüchtet in ein nicht mehr ganz so weißes Weiße Haus
In vielen Situationen erinnert das Strategiespiel an eine Feuerwehrsimulation
Als Dank für das verbaucherfreundliche Handeln gehen bald sämtliche Trans Global-Raffinerien in Flammen auf. Zum Schutz der bedrohten Einrichtungen wird eine Task Force ins Leben gerufen. Aber die Situation gerät außer Kontrolle. Verheerenden Terroraktionen in London folgen militärische Schläge gegen San Francisco. Bald ist die gesamte freie Welt, vertreten durch die USA, in einen Krieg gegen eine nicht reguläre Armee verwickelt, an deren Spitze ein übergeschnappter Russe steht.
Links zum Thema
- Hersteller
- Publisher
- Offizielle Webseite
- Act of War: Neuer Trailer veröffentlicht
- Test: Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2
