Der Ästhetiker unter den Festplatten-Playern im Test
Glanz in unserer bescheidenen Hütte: Olympus m:robe MR-500i
Unser Redaktionsbüro: Von außen aufgrund der schönen Fassade gerne und oft von Japanern fotografiert, und auch innen nicht von Pappe - was Besucher meist nicht müde werden zu loben verblasst schlagartig wenn der MR-500i von Olympus ins Spiel kommt. Ob der vieldiskutierte Player hält was er verspricht lesen Sie bei uns in einem der ersten Online-Tests des Gerätes.
Inhaltsverzeichnis
- 1Abends Gurkenmaske - morgens frisch aussehen
- 2Fingerfood
- 3Fazit
Welch Glanz in unserer bescheidenen Hütte: Als es ans Auspacken des Olympus geht, ruhen plötzlich alle Aktivitäten, auch die der anderen Netzwelt-Redakteure.
Nur eine einzige, in das Gehäuse eingelassene Taste findet sich am m:robe. Mit diesem schaltet man den Player ein oder aus. Keine Extradrücker zur Lautstärkeregelung, keine Navigations- oder Menütaste. Dafür ein schön großes Display.
Abends Gurkenmaske - morgens frisch aussehen
Dieses präsentiert die Inhalte auf einer Diagonalen von stolzen 9,4 Zentimeter. Gleichzeitig dient die komplett berührungsempfindliche Anzeige als zentrales Steuerelement des Players. Ausschließlich hierüber wählt man Titel an, blättert durch Fotoalben, und steuert die Lautstärke.
Ein Druck auf die einsame Power-Taste am oberen Geräterand und das Schmuckstück erwacht aus dem Schönheitsschlaf. Ich gebe es ja nur ungern zu, aber der m:robe ist der erste Player dem ich am liebsten nachts eine Gurkenmaske verpassen möchte, damit er sein feines Äußeres bewahrt.
Weitere Informationen
Dieser Artikel bezieht sich auf das Produkt Olympus m:robe MR-500i. Im Datenblatt finden Sie weitere Technische Daten zu Olympus m:robe MR-500i. Zusätzlich haben wir ein Special zu MP3-Player vorbereitet.
