Günstiges Angebot vom japanischen Elektronikriesen?
Sony Vaio FS im Test: Preiswertes Designer-Notebook mit Stil
Laptops
Nvidia GeForce Go 6200 gegen ATi Mobility Radeon X600
Vergleicht man die Leistung von Nvidias GeForce Go 6200 mit der von ATis Mobility Radeon X600 im Asus V6800V, so werden markante Unterschiede deutlich: trotz des etwas langsamer getakteten Prozessors erzielt das Vaio FS115M bei Futuremarks 3DMark05 leicht höhere Werte, während es bei allen anderen Benchmarks klar den Kürzen zieht. Illusionen hinsichtlich der Spielbarkeit von hungrigen Ressourcen-Fressern wie Doom III oder Half-Life 2 sollte man sich jedoch nicht hingeben. Bei diesen sind Ruckler bereits vorprogrammiert, wirkliche Spielfreude dürfte sich erst bei weniger anspruchsvollen oder älteren Spieletiteln einstellen.
Kurzatmiger Leisetreter
Ein großes Lob verdient die angenehme Geräuschentwicklung des Sony Vaio FS: selbst wenn der Lüfter während der Testläufe seine maximale Drehzahl erreicht, muss man sich keineswegs die Ohren zuhalten oder Kopfhörer aufsetzen. Sobald das Notebook etwas weniger stark gefordert wird, sinkt die Lautstärke nochmals um ein deutlich hörbares Maß. Im alltäglichen Gebrauch ist es kaum zu hören.
Sony Vaio FS115M
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.Leider scheint die Doppelbelichtung des verbesserte X-black-LCDs nicht viel vom Stromsparen zu halten. Zur Messung der Akkulaufzeit wählten wir die Einstellung "Maximale Lebensdauer Plus für Vaio". Da die Anzeige dann jedoch ein wenig zu dunkel wirkt, entscheiden wir uns für die nächsthöhere Helligkeitsstufe 6. Obwohl sich das Notebook die meiste Zeit im Leerlauf befindet, muss es schon nach knapp zwei Stunden an die Steckdose.
Stimmiges Verhältnis von Preis und Leistung
Wer ein schnelles Notebook sucht und gelegentlich auch damit spielen will, macht mit dem Sony Vaio FS115M nichts falsch. Dazu erhält der Käufer ein sehr hochwertiges Display und ein gleichermaßen außergewöhnliches wie ansprechendes Design, das es deutlich teurer erscheinen lässt, als es in Wirklichkeit ist. Grund zur Beschwerde geben jedoch die spiegelnde Bildfläche, das fehlende Zubehör sowie ein maues Durchhaltevermögen. Doch das Gesamtkonzept stimmt, deshalb lautet unser Urteil: Preiswertes Alltags-Notebook mit hochwertiger Optik.
Die wichtigsten Daten finden Sie auf der nächsten Seite
Druckversion | Links zum Artikel | Kommentare
« zurück 1 | 2 | 3 | 4 | 5 weiter »
Mehr über: Hardware, Testbericht, Notebook, Sony
-
Umweltfreundlich surfen: Sonys neues Öko-Notebook
Vaio-Notebook gegen den Klimawandel -
Sony stellt neue All-In-One-PCs der Vaio-Serie vor
Sony JS-Serie mit Aluminiumrahmen in drei Farben -
Zehn Jahre Sony Vaio: Vier frische Notebook-Serien
BZ, SR, Z und FW gratulieren in Berlin zum Jubiläum
Links zum Artikel
- Asus V6800V im Test: Leichtes Centrino-Notebook, edel verpackt
- Flach und edel: Sonys exklusivstes Subnotebook im Test
- Intel Centrino: Das steckt hinter Sonoma & Co.
- Klein, aber fein: Subnotebook Asus W5600A
- Sony
- Sony SDM-HS94P im Test: 19-Zoll-TFT mit 12 Millisekunden
- Sony Vaio A297XP im Test: Notebook im großen Stil
nach oben



