Günstiges Angebot vom japanischen Elektronikriesen?
Sony Vaio FS im Test: Preiswertes Designer-Notebook mit Stil
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Tagsüber sind Schwierigkeiten mit der Ausleuchtung dem Vaio FS völlig fremd. Bei nachlassendem Sonnenlicht bemerken wir hingegen einen leicht helleren Streifen am unteren Rand des Bildschirms. Die Farben sind kräftig und strahlend, die Schärfe lässt keinen Wunsch offen. Pixelfehler? Fehlanzeige. Als äußerst positiv erweist sich zudem das für ein Notebook-Display recht breite Sichtfeld. So kann sich das LCD sowohl von den Seiten, als auch von unten oder oben noch gut sehen lassen.
Doch selbst in der zweiten Generation von X-black scheint Sony die heftigen Spiegelungen nicht in den Griff zu bekommen, oder gar nicht erst in den Griff bekommen zu wollen. Wer seine Sehorgane nicht allzu sehr belasten möchte, sollte daher besser einen weiten Bogen um Fenster oder besonders starke Lichtquellen machen. Dank der nun hinter der Bildfläche verbauten Doppellampe fügt die maximale Helligkeit den Augen regelrechte Schmerzen zu. Deshalb geben wir hier den darunter liegenden Stufen 7 und 8 den Vorzug und sparen zugleich noch Energie.
Zubehör, Klang und Schnittstellen
Sony schickt das 2,9 Kilogramm schwere FS115M ohne viel Beistand hinaus in die große weite Welt - weder eine Schutzhülle, noch eine externe Maus findet sich im Lieferumfang. Immerhin hat man an die wichtigsten Dinge wie einen Akku sowie einen Netzadapter mit Ladegerät gedacht. Die kleineren Defizite hinsichtlich des Zubehörs macht ein umfangreiches Software-Paket zum Teil wieder wett. Aus einem großen Lautsprecher dringen klare, aber etwas hohe Töne, die bei höheren Lautstärken nur ein wenig heiserer klingen.
Sony Vaio FS115M
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.Um sich unterwegs mit (komprimierter) Musik berieseln zu lassen, reichen die Reserven allemal aus. Auf der Rückseite des Notebooks gibt es keine Anschlüsse: vorne befinden sich hingegen Mikrofon- und Kopfhörer-Eingang, links treffen wir auf die Laufwerksblende des vierfachen Dual-Layer-DVD-Brenners sowie Netzwerk- und Modem-Anschluss. Rechter Hand sind neben drei USB-Anschlüssen weitere Schnittstellen für einen externen Monitor, MS Pro, PCMCIA-Karten und Firewire (i.Link) angebracht.
Leistungsmessung
Bevor wir das Vaio FS den schonungslosen Testläufen unterziehen, die auch schon andere von netzwelt.de getestete Notebooks über sich ergehen lassen mussten, schließen wir den Netzadapter an. In der "Energieverwaltung" von Windows XP schalten wir anschließend sämtliche Stromsparfunktionen ab. Die Treibereinstellungen der GeForce Go 6200 belassen wir hingegen auf den voreingestellten Werten von Nvidias ForceWare 70.75.
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