Teilt Drogenkonsum des Süchtigen via Text-Chat mit
Zum runterkommen: Vernetzter Medizinschrank für Junkies
Zwei Kunststudenten aus New York haben einen vernetzten Medizinschrank entwickelt, der den Drogen- und Medizinverbrauch von Suchtkranken und Medikamentenabhängigen kontrolliert.
Um auch Verwandte und Freunde in die harte Zeit der Entwöhnung bei Suchtkranken mit einzubeziehen, rüsteten Shannon Bain und Meghan Trainor einen handelsüblichen Medizinschrank auf, und statteten das weiße Möbel mit einer Reihe Sensoren und weiterer Technik aus.
Nimm eine Pille zum Einschlafen und deine Freunde wissen bescheid
Diese überwacht sowohl den Gebrauch, als auch den Missbrauch der zur Verfügung gestellten Ersatzdrogen. Entnimmt der Suchtkranke dem Medizinschrank ein paar Pillen für den wohlverdienten Schlaf, wird dies sofort vom Schrank registriert, in Form von Text dokumentiert, und einer geschlossenen Nutzergruppe im Internet zugänglich gemacht.

Bei einem Missbrauch der Arzneien schlägt ein extra "Emergency Modus" sofort Alarm, und verständigt umgehend Angehörige und Freunde via Text. Desweiteren fängt das rote Kreuz des Schrankes an zu blinken um den Abhängigen nocheinmal zum Nachdenken zu animieren.
Im schlimmsten Fall kann dieser Schuss aber auch nach hinten los gehen, und beim armen Menschen vor dem Schrank für übelste Halluzinationen sorgen. Auch sollte sich der Patient nicht allzu gut mit der Technik auskennen da sonst die Gefahr besteht, dass der Schrank anstatt bei Freunden und Verwandten anzuklingeln, den nächsten Dealer über die Ebbe im Schrank informiert.
