Desktop-Gehäuse in Silber und Schwarz
Thermaltake Tenor: Den PC elegant flachlegen
Manch einer kennt die flachen Desktop-Gehäuse noch aus den Anfangstagen des PCs, bevor die hohen Türme die Vorherrschaft übernahmen. Ausgestorben sind sie aber noch immer nicht. Denn viele Hersteller retten den leicht abgestandenen Ruf mit optischen Leckerbissen für Schreibtisch und Hi-Fi-Schrank.
Unter der musikalischen Bezeichnung "Tenor" bringt Thermaltake eine besonders gediegene Umgebung für das Innenleben des PCs auf den Markt. Die wellenförmige Front besteht aus gebürstetem Aluminium, und ist wie der Rest des Gehäuses in Schwarz oder Silber gehalten. Kleinere Chrom-Applikationen werten die Vorderseite zusätzlich auf. Bei genauer Betrachtung wirkt das Thermaltake Tenor wie ein auf die Seite gelegter Midi-Tower der "Soprano"-Baureihe.
Flachmann mit großzügigem Platzangebot
Wirklich eng wird es im Innern trotz der flachen Bauweise nicht: es passen ein handelsübliches ATX-Mainboard, fünf Festplatten oder andere 3,5-Zoll-Laufwerke, sowie drei weitere im 5,25-Zoll-Format hinein. Die wichtigsten Anschlüsse für Audio, USB 2.0 und Firewire werden an der linken Seite zugänglich gemacht.
Durch den Gehäusedeckel gelangt frische Luft zur stressgeplagten Hardware. Darunter sorgen drei Lüfter mit einer Geräuschkulisse von je 19 Dezibel für eine kühlende Zirkulation. Das Thermaltake Tenor wiegt 8,5 Kilogramm und misst 17 x 43 x 46 Zentimeter. In vielen Online-Shops ist der Desktop-Mantel zu einem Preis von etwa 100 Euro bereits aufgeführt.
