Ein Ausblick auf die nächste Generation der PMP
CeBIT: Die neuen mobilen Multimedia-Player
MP3-Hardware
Bei den abspielbaren Formaten zeigt sich der Player gewohnt vielseitig. Zu den kompatiblen Formaten zählen MP3, Ogg-Vorbis, WMA, WAV, ASF, JPEG, GIF, BMP, DivX, XviD und WMV. Ebenfalls können Texte auf dem Display angezeigt werden. Eine entweder 20 oder 30 Gigabyte große Festplatte bieten genügend Platz um die vielen Bilder, Videos, Texte und Lieder zu speichern.
Die gespeicherten Filme können mit Hilfe eines TV-Ausgang auch direkt auf einem Fernseher angezeigt werden. Dank eines TV-Eingang taugt der A2 sogar auch als digitaler Videorekorder, wobei die gespeicherten Filme automatisch im MPEG-4-Format gespeichert werden. Auch für Foto-Freunde bietet der Player einiges. Neben der Anzeige der vielen Formate unterstützt der A2 auch das direkte Überspielen von Bildern einer Digitalkamera.
Der iAudio A2 wird ab Juni verfügbar sein. Einen genauen Preis nannte der Hersteller noch nicht.
A2
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.MP3-Player oder PMP: Zukünftig ein und dasselbe?
Auch wenn es nicht allzu viele Neuerungen im Bereich der portablen Mediaplayer gab heißt dies nicht, dass die tragbaren Unterhalter schon wieder von der Bildoberfläche verschwinden werden. Vielmehr befindet sich der Markt zur Zeit in ziemlicher Bewegung, da die "Konkurrenz" der MP3-Player, welche kaum mehr ohne Foto- und Video-Unterstützung auf den Markt kommen, den bisher verfügbaren PMP ein wenig das Wasser abgräbt.
Unabhängig davon ob man wirklich unterwegs auf einem Mini-Display Fotos oder sogar Videos ansehen möchte, gaben nahezu alle Hersteller bekannt in Zukunft mehr auf Player mit Farbdisplay und großem Speicher zu setzen.
Und spätestens wenn die ersten preislich attraktiven Flash-Speicher mit einer Kapazität von mehr als fünf Gigabyte am Markt erhältlich sind, dürften auch die ein wenig ins Abseits geratenen PMP wieder ins Fahrtwasser gelangen.
Wenn dann noch entsprechende Ein- und Ausgänge für Video und Fernseher die Player schmücken, ist es letzten Endes egal ob das Gerät nun als PMP, oder als MP3-Player bezeichnet wird.
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