Eindrucksvolle Bilder

Gaming: 3D-Shooter F.E.A.R. - Website lehrt das Fürchten

Einer der besten Ego-Shooter des Jahres 2000 war gleichzeitig einer der erfolglosesten. Kommerziell schrammte "No One Lives Forever" von Monolith an einer Katastrophe vorbei, nicht wesentlich besser erging es der Fortsetzung 2002.

F.E.A.R.

Mit "F.E.A.R." (First Encounter Assault and Recon) könnte der Entwickler Monolith endlich den ersten großen Hit landen. Der gruselige Shooter, in dem der Spieler als Mitglied einer Eliteeinheit Unheimliches in einem Raumhafen bekämpft, verspricht Hochspannung vor beeindruckender Kulisse.

Vorbild Hollywood

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Bei den teilweise stark verlangsamten Schießereien ließen sich die Entwickler von dem Film "Die Matrix" inspirieren, während sich fiese Kinder - hier grüßt "The Ring" - um die Abteilung Psychoterror kümmern.

Der Publisher Vivendi Universal hat unlängst eine "F.E.A.R."-Teaser-Website ins Netz gestellt. Obwohl inhaltlich überschaubar, lohnt ein Besuch schon der eindrucksvollen Bilder wegen. Im Herbst dieses Jahres soll der Angstschweiß auf die Tastaturen tropfen.

F.E.A.R.

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