Die besten Funktionen des Browsers
Opera: Spuren löschen und schneller surfen
Opera ist installiert und fertig für's Surfen, doch was nun? Na klar, jetzt kommt der Feinschliff - und man kann ja bekanntlich nie genug schleifen. Deshalb wird der Browser in diesem und den nächsten Teilen fit für den Alltag gemacht. Gleichzeitig gehören natürlich einige Funktionen vorgestellt.
Inhaltsverzeichnis
- 1Import mit drei Klicks
- 2Internetspuren löschen
- 3Die Datenreise
- 4Schnelles Googlen
- 5Interne Suche
- 6Schneller Surfen
- 7Weniger Layout - schnelleres Internet
- 8Schnellzugriff auf Lieblingsseiten
- 9Voll mit Bild
Zu allererst werden natürlich die Favoriten aus dem Internet Explorer gezogen. Denn die sollen beim Browserumstieg nicht verloren gehen. Opera kann die Lesezeichen von Netscape, Firefox, dem Konquerer (einem Linux-Browser) und natürlich vom Internet Explorer lesen und bei sich integrieren.
Es wird einmal vorausgesetzt, dass Sie vorher den Internet Explorer benutzt haben. Deshalb wird hier der Import-Vorgang für den IE erklärt. Wer zuvor einen anderen Browser benutzt hat, sollte aber keine Probleme haben, die Bookmarks seines Browsers in den Opera zu holen. Schließlich sind die Schritte fast identisch.
Import mit drei Klicks
Klicken Sie im Opera auf "Datei" >> "Import und export" und anschließend auf "Internet-Explorer-Favoriten importieren...". Nutzer anderer Browser werden sicher schon bemerkt haben, dass in dem genannten Menü auch die Optionen für die andere Browser angewählt werden können.
IE-Nutzer bekommen nach dem Klick auf ihren Menüeintrag ein kleines Fenster angezeigt, in dem schon der richtige Ordner ausgewählt ist. Nämlich der, mit den IE-Favoriten drin.
Wer einen anderen Browser nutzt, muss an dieser Stelle den Ordner angeben, in dem sich die Datei mit den Lesezeichen seines Browsers befinden. Um die Bookmarks aus dem Internet Explorer zu holen, klickt man aber hier einfach nur auf "OK" - und zack, die Favoriten sind importiert.

Noch längst nicht jeder Alternativbrowser verdient auch seinen Namen. Zu viele Webbrowser setzen einfach nur auf den Internet Explorer auf und erhöhen die Sicherheit natürlich nicht. Zu diesen Programmen gehören etwa der Crazy Browser, Maxthon oder der Avant Browser. Das sind zwar alles nette Ergänzungen für den IE, der schwache Programmkern bleibt aber unsicher.
Die norwegische Softwareschmiede Opera hat eine weitere Vorabversion der nächsten Version ihres gleichnamigen Browsers zum Download freigegeben. Die neue Beta bietet vor allem Verbesserungen bei Performance und Stabilität.
Anfang November veröffentlichte Opera Software die erste Betaversion des Browsers Opera Mobile 10 für Symbian. Inzwischen läuft die Vorschauversion des Handy-Browsers auch unter dem Microsoft-Betriebssystem Windows Mobile.
Android-Nutzer können nun neben der Mini-Variante auch die Mobile-Version des Opera-Browsers nutzen. Das Programm steht ab sofort zum Download bereit.
Der norwegische Browser-Hersteller hat eine erste Betaversion von Opera 11 veröffentlicht. Unterstützt wird jetzt eine Tab Stacking genannte Funktion. Damit ist es möglich, Tabs in Stapeln zu gruppieren. Das soll für mehr Übersicht sorgen.






