Cyber-shot T7 in flachem Gehäuse
Sony T7: Superflache Digitalkamera stapelt nur 1 cm tief
Schick und leicht wirkt die neue Sony Cyber-shot T7 - kein Wunder, ist sie doch gerade mal 9,8 Millimeter flach und wiegt mit 125 Gramm kaum mehr als eine Tafel Schokolade. Trotz ihres kleinen Wuchses hat sie mit fünf Megapixeln so viel zu bieten wie eine große Digitalkamera. Ebenfalls Schnappschuss-freundlich klingt ein Vario-Tessar-Objektiv von Zeiss mit dreifach optischer Zoom.
Mit ihrer glatten silbernen Hülle sieht die T7 nicht nur teuer aus - sie ist es auch. Mit circa 500 Euro kostet sie mindestens 30 mehr als die technisch vergleichbare DSC-T33, die ohnehin schon zu den finanziell etwas anspruchsvolleren Fotoapparaten zählt. Doch für den relativ geringen Aufpreis trägt die DSC-T7 immerhin nur halb so dick auf.
Sony Cyber-shot T7
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Edler Flachmann zieht schnell
Auf dem 2,5 Zoll messenden Display versammeln sich 230.000 Bildpunkte, die selbst in praller Sonne noch ansehnlich bleiben sollen. Bereits nach 1,3 Sekunden ist die T7 schussbereit. Die Auslöseverzögerung beschränkt sich auf 0,009 Sekunden; im Abstand von nur 1,2 Sekunden sind neun Aufnahmen hintereinander möglich. Die ganz Eiligen schießen im Highspeed-Burst-Modus gleich drei Mal pro Sekunde. Dank Sonys Stamina-Technologie ist die Steckdose 160 Fotos weit entfernt.
Zum Lieferumfang gehören neben einem Lithium-Ionen-Akku noch ein AV- und USB-Kabel sowie ein Standfuß mit Stativgewinde. Mit einem optionalen Sportgehäuse kann die T7 bis zu drei Meter tief abtauchen, kostet dann allerdings 110 Euro mehr. Gegen eine Preiserhöhung von 50 und 65 Euro kommt bei Bedarf noch die passende Ledertasche oder ein leistungsfähigerer Akku hinzu. Ab Mai wird edle, wahlweise schwarze oder silberne Flachmann lieferbar sein.






