Erste Details zur Revolution-Spielkonsole
Nintendo: ATi und IBM treiben Gamecube-Nachfolger an
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Unter dem Codenamen "Revolution" bastelt Nintendo weiter fleißig am Nachfolger des Gamecube. Auf der Game Devolopers Conference hat Präsident Satoru Itawa nun weitere Details zum potentiellen Schreckgespenst für Microsofts Xbox 2 und Sonys PlayStation3 bekannt gegeben.
So soll man mit Nintendos Evolution weltweit drahtlos kommunizieren können, zudem wird sie abwärtskompatibel zum Gamecube sein. Ein in Zusammenarbeit mit IBM entwickelter Prozessor namens "Broadway" wird als Herzstück dienen. Ähnlichen Glamour versprüht der Grafikchip, den ATi unter der Bezeichnung "Hollywood" beisteuert.
Pünktlich zum heutigen Verkaufsstart des Gameboy-Nachfolgers in Europa ließ Itawa weiterhin verlauten, dass auch der Nintendo DS bald schnurlos funkt - und zwar ohne Aufpreis für den Besitzer. Der redselige Präsident zeigte der Öffentlichkeit bei der Gelegenheit gleich noch bisher unveröffentlichtes Material zum nächsten Zelda-Titel für den Gamecube. Das heiß ersehnte 3D-Adventure wird gegen Ende des Jahre erscheinen.
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