Die Messe-Touris auf Alkotour

CeBIT: Partyspass bei Freenet

Umtriebig und schwer besoffen, so präsentierte sich der gestrige Abend. Hunderte von Menschen im Freenet-Stand, reichlich Freibier und jede Menge tiefe Einblicke. Zu tief ins Glas und zu tief ins Dekolletee schauten die zwei CeBIT-Beauftragten der Netzwelt.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Das Freenet-Desaster
  2. 2Schnüflüttchen und die sieben osmanischen Dönerzwerge
  3. 3"Wir sind Helden" - naja, nicht wirklich...

Christian: Man lernt nie aus. Lektion am Donnerstag Abend: Wenn man den ganzen Tag nichts außer zwei Cheeseburgen vom goldenen "M" gegessen hat, sollte man die Finger vom Alkohol lassen. Das war mir zwar schon bekannt, aber man darf ja auch mal was vergessen. Nach dem zweiten Glas aus den grossen, Freenet-grünen und mit "Einfach Schlucken" bedruckten Bechern fing die Welt an, sich zu drehen. Das "Spass mit Vögeln"-Kondom musste leider in der Tasche bleiben. Ich schaffte zehn. Leinhos, übernehmen Sie.

Das Freenet-Desaster

Alex: Zehn und ward hinüber. Da hatten wir unter gehörigem Gebettel Don Rentrop endlich auch in die VIP-Lounge geschleust, ging der Zauber auch schon los. Frei nach, was nix kost' muss weg, hing unser kleiner Messe-Freund erstmal runde 10 Minuten unterm Bierhahn. Resultat: der Pegel höher, die Frauen schöner, das Grinsen debiler. Endprodukt: leichte Aussetzer in Sachen Gleichgewicht, Zurechnungsfähigkeit und Muttersprache...

Gegen halb zehn war dann Schluss mit lustig, der nötige Pegel zum sinnlosen Rumlaufen war erreicht und die Truppe tingelte über das Messegelände, immer auf der Suche nach mehr Party. Mobilcom hatte noch auf, die Hostessen wollten aber kein Bier mehr rausrücken. Wir schickten eine Frau Bier holen und siehe da: Sie kam mit vier Flaschen Becks Gold wieder. Womit bewiesen wäre, dass die Damen der Schöpfung von Natur aus die besseren Bierholer sind. Jaja, Emma-Leserinnen, verschließt Euch nicht Eurer Bestimmung!