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10.03.2005
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Fingerabdruck-Scanner aus Redmond

Getestet: Wie Microsoft Fingerabdrücke nimmt

Mäuse, Tastaturen, Zubehör

Sogleich erscheint ein Fenster, welches nach den notwendigen Informationen sowie der zu aktivierenden Schaltfläche fragt. Ist gerade kein Programm aktiv, erscheint zur Verwaltung stattdessen das "OneTouch-Menü" am unteren rechten Bildschirmrand. Ab sofort muss für die Anmeldung nicht mehr Aufwand betrieben werden, als für das Einschalten des eigenen PCs nötig ist. Ebenso einfach gestaltet sich die Handhabung des Fingerabdruck-Scanners bei Mailern wie Mozilla Thunderbird und Microsoft Outlook sowie geschützten Websites.

Lohnt sich Microsofts Fingerprint Reader?

Wir finden schon. Man kann sich bei der Arbeit am PC den wirklich wichtigen Dinge widmen, ohne einen Gedanken an das richtige Kennwort für diese oder jene Anwendung verschwenden zu müssen. Leider gerät der Aspekt der Sicherheit, der eigentliche Sinn der Biometrie, etwas ins Hintertreffen. Deshalb können wir Microsofts Anraten nur beipflichten, den Fingerprint Reader nicht für sensible Angelegenheiten wie das Online-Banking zu verwenden.



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Dass der Redmonder Riese keine Billig-Hardware unters Volk bringt, macht neben der guten Verarbeitung leider auch der Preis deutlich: einzeln schon etwa 50 Euro teuer, kommen für die getestete Scanner-Maus-Kombination weitere 20 Euro hinzu. Zweifellos bleibt die Kaufentscheidung letztendlich eine Frage der Bequemlichkeit.



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Autor/in: (bs)


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