Die Welt in Microsofts Händen
Microsoft auf dem RFID-Trip
Sicherheit
Die Comicfiguren "Spion & Spion", bekannt aus den guten, alten MAD-Heften, haben sich ständig gegenseitig in die Luft gesprengt. In der Realität gehen Spion und Spion lieber Hand in Hand, denn Microsoft mag RFID und RFID mag Microsoft. Und deshalb bastelt MS auch an einer kostengünstigen RFID-Lösung.
Lieber spät als nie hat Microsoft die Vorteile von RFID erkannt. Schon im kommenden Jahr soll die erste Software erscheinen, die RFID-Technologie und Windows miteinander verknüpfen soll. Allerdings nur im Paket, die passende Lese-Hardware möchte Microsoft ebenfalls mitliefern. Microsoft möchte damit auf den RFID-Zug aufspringen.
Zielgruppe: Alle!
Zielgruppe von Microsofts RFID-Unternehmungen sollen, Microsoft-typisch, möglichst alle sein, von Unternehmen, die ihre Lieferkette mit RFID betreiben wollen, über Hardware-Firmen, die RFID in ihre Produkte einbauen wollen, bis hin zu Software-Unternehmen, die RFID-Anwendungen auf Microsoft-Basis entwickeln wollen. Das jedenfalls berichtet CNET.
MS-RFID soll auf .Net aufsetzen und auf Dual-Prozessor-Servern laufen. Als Datenbank kommt MySQL zum Einsatz. Über den Preis ist noch nichts bekannt, es ist aber abzusehen, dass das Paket als Option für die drei gerade frisch eingekauften Business-Applikationen Axapta 4.0, Navision 5.0 und Great Plains 9.0 zu haben sein wird. Allerdings ist auch eine Standalone-Ausgabe geplant.
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