Opera: Browser und Mailer einrichten

Versteckte Leiste

Solch schädliche Routinen können einem auf unseriösen Internetseiten begegnen. Auch Browsererweiterungen, so genannte Plugins, können Schwachstellen aufweisen, die Hacker missbrauchen könnten. Leider ist nicht immer sofort erkennbar, ob man sich auf einer seriösen Internetseite befindet.

Sie müssen selbst abwägen, ob und wann Sie die drei Funktionen aktivieren. Per Tastendruck erreichen Sie in Opera die Einstellungen ja jetzt schnell. So einfach geht es nicht mal mit Firefox.

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Kaum zu sehen ist die schmale Leiste am linken Fensterrand des Browsers, die vielleicht eher einer dicken Linie, als einer Leiste gleicht. Wenn Sie mit der Maus darauf klicken, fährt ein neues Menü in das Fenster hinein, dass die Bedienung von Opera erheblich erleichtert.

Denn hier erhalten Sie einen Schnellzugriff auf die Lesezeichen, die E-Mails, das Adressbuch und eine Notizfunktion, mit der sich Einfälle schnell und dauerhaft niederschreiben und abspeichern lassen. Außerdem gibt es eine Übersicht aller Downloads, die Liste der zuletzt besuchten Internetseiten und eine Auflistung aller Links, die sich auf der angezeigten Webseite befinden.

Die Symbole in der linken Leiste des Menüs ermöglichen dabei den Wechsel. Je nach Auswahl, wechselt die rechte Menühälfte. Die ist eine auf die nötigsten Funktionen reduzierte Version der ausgewählten Kategorie. Deshalb befinden sich in der oberen rechten Ecke zwei kleine Symbole: Ein Doppelpfeil und ein kleines Kreuz.

Das Menü hinter der kaum sichtbaren Leiste

Der Doppelpfeil sorgt dafür, dass das vollständige Menü im Browser eingeblendet wird, mit allen Funktionen. Mit dem kleinen Kreuz wird die rechte Hälfte ausgeblendet, sodass nur noch die Symbole für die Kategorien übrig bleiben - das spart Platz. Erst bei Anwahl eines der Symbole bekommt man das zugehörige Menü wieder zu Gesicht.