Shuttle XP17 TempAR im Test: Zocken mit Stil
Analog, digital, egal
Im Lieferumfang finden sich ein analoges und digitales Signalkabel sowie ein antistatisches Reinigungstuch aus Mikrofaser - was angesichts der besonders staubanfälligen wie fingerfeindlichen Glasscheibe auch bitter nötig ist. Etwas unpraktisch ist das externe Netzteil, dass es außerhalb des Monitors unterzubringen gilt.
Nach dem Einschalten leuchtet der mittig angebrachte Shuttle-Schriftzug in hellblauen Lettern. Beim Umschalten zwischen VGA- und DVI-Eingang sehen wir keinen Unterschied, müssen aber für die optimale Darstellung der analogen Signalquelle kurz auf den Knopf für die automatische Justierung drücken.
Bedienbarkeit und Ergonomie
Die Menüführung des On-Screen-Displays ist gleichermaßen einfach wie übersichtlich gestaltet und lässt sich nach einer kurzen Eingewöhnungszeit intuitiv handhaben. Von außen sind Helligkeit, Signalwahl sowie die automatische Konfiguration bei analogem Anschluss direkt zugänglich. Jeder Tastendruck geht mit einem recht hohen Widerstand einher und wird von einem satten Klicken begleitet.
Dem XP17 TempAR fehlt eine Höhenverstellung, dafür kann das Display dank Pivot-Funktion hochkant gestellt werden. So lassen sich zum Beispiel längere Inventarlisten besser lesen. Um das Display nach vorn oder hinten zu neigen, muss ein an der Rückseite befestigter Aluminiumbügel vor- oder zurückgeschoben werden. Das kann je nachdem mehr oder weniger Platz in Anspruch nehmen. Andere TFT-Bildschirme mit einem etwas weniger simplen Aufbau gefallen uns in dieser Hinsicht besser.
