Overclocking mit Garantie: Excalibur X850 XT IceQ II
His Radeon X850 XT im Test: Leise Spitzenleistung mit iTurbo
Wenn es mal etwas schneller gehen soll, sind ambitionierte Zocker gerne dazu bereit, ihre Ansprüche zurückzuschrauben, um für eine High-End-Grafikkarte zu sparen. Netzwelt.de nimmt einen von ATis neuesten Chips unter die Lupe, den Radeon X850 XT. HIS hat sich für sein neuestes Modell, die Excalibur X850XT IceQ II etwas ganz Besonderes einfallen lassen, den "iTurbo".
Inhaltsverzeichnis
- 1Wenn der BMW M5 eine Grafikkarte wäre...
- 2Testumgebung
- 3Synthetische Spielebenchmarks
- 4Sinnfrage: Wozu SLI und Platinum Edition?
- 5Leise "Coolness"
- 6Leistung kostet
Auf Knopfdruck werden Grafikchip und -Speicher näherungsweise auf das Niveau von ATis Flaggschiff X850 XT Platinum Edition hochgetaktet - vom Hersteller abgesegnetes Overclocking im Rahmen der Garantie. Nach einem kurzen Mausklick zeigt uns die Software eine GPU- von 533 Megahertz sowie eine GDDR3-Frequenz von 1,146 Gigahertz an.
Wenn der BMW M5 eine Grafikkarte wäre...
...dann würde sie wahrscheinlich so aussehen wie die HIS Excalibur X850 XT IceQ2. Denn der bayerische Autohersteller bietet dem wohlbetuchten Käufer seiner 10-Zylinder-Limousine ebenfalls die Möglichkeit, die Leistung per Knopfdruck zu steigern. So werden aus schon beachtlichen 400 schnell 507 muntere Pferdchen.
Was bei BMW einen weniger raketenhaften Antritt und reduzierten Spritverbrauch bewirkt, zieht beim vorliegenden 3D-Beschleuniger einen geringeren Geräuschpegel bei gezügeltem Energiebedarf nach sich. Zuerst interessiert uns jedoch einzig die rohe, ungezügelte Leistung des visuellen Nachbrenners.
Links zum Thema
- Test: Shuttle P 8100G mit Radeon X800 XT
- Jetzt offiziell: ATis Radeon X850 und neue X800
- Einkaufsberater Grafikkarten
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