Im Test: Viewsonic Beamer PJ 502

Fazit

Ein manueller Zoomring vergrößert das angezeigte Bild auf Wunsch. Ein Tastendruck auf der im Lieferumfang enthaltenen Infrarot-Fernbedienung und das übersichtliche On-Screen-Menü des Beamers öffnet sich. Hier können zahlreiche Bild-Einstellungen und die digitale Key-Stone-Korrektur verändert werden. Das Bild lässt sich so an verschiedene Räumlichkeiten anpassen.

Auch der PJ 502 verfügt über einen eingebauten Lautsprecher welcher sich aufgrund einer Nennleistung von einem Watt aber bestenfalls als Kontroll-Signalgeber verwenden lässt.

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Mit seinem Preis von circa 1.200 Euro ist der Viewsonic PJ 502 zwar immer noch ein recht günstiger Einstiegsprojektor. Der qualitative Unterschied zum wesentlich günstigeren PJ 400 fällt allerdings zu gering aus. Der bessere Kontrast macht sich nur bei genauem Betrachten von Schwarzflächen bemerkbar.

Kleinere Feinheiten wie ein etwas niedrigeres Betriebsgeräusch, werden im Alltag durch ein höheres Gewicht und etwas sperrigere Abmessungen erkauft.

Modell Viewsonic PJ 502
Typ LCD-Projektor
Auflösung SVGA 800 x 600 Pixel
Projektionsgröße 0,76 bis 7,6 Meter
Kontrast 400:1
Helligkeit 1.600 Ansi-Lumen
Bildformate 4:3 und 16:9
Abmessungen (B x H x T) 297 mm x 64 mm x 234 mm
Gewicht 2,4 Kilogramm
Mitgeliefertes Zubehör Netzteil, Installations- / Software-CD, RGB-Kabel, Anleitung, Fernbedienung, Tasche
Preis in Euro 1.200
Positiv
  • Kompakte Bauform
  • Gutes Bild
  • Einfache Installation
  • Umfangreiches Menü
  • Silent-Modus
  • HDTV fähig
Negativ
  • Lautsprecher-Klang
  • Preis
  • Nur RGB-Kabel im Lieferumfang

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