Test: Lautlose Gigabyte GeForce 6600 Turbo Force Edition

Test: Lautlose Gigabyte GeForce 6600 Turbo Force Edition

Erwartungsgemäß schlägt sich die vorliegende Karte in den Benchmarks weniger gut als ein High-End-Modell der Kategorie Nvidia GeForce 6800 GT/Ultra oder ATi Radeon X800 Pro/XT, aber dennoch sehr gut, wenn man sich den drei- bis vierfachen Preis der schnelleren Chips ins Gedächtnis ruft. Ein klaren Vorteil fährt sie aufgrund der passiven Kühlung ein, die bei den sonst überlegenen Grafikkarten zweifelsohne zu einem baldigen Ableben führen würde.

Wem das Spielen nur gelegentlicher Zeitvertreib ist, dem reicht die gebotene Leistung allemal. Selbst für einen Ausflug in die aufwendige 3D-Welt von Half-Life 2 dürfte die Gigabyte GV-NX66128DP bei entsprechend angepassten Qualitätseinstellungen gut sein. Marsmonster lassen sich in Doom 3 selbst mit aktivierter Kantenglättung noch ruckelfrei ins Jenseits befördern.

Mit weniger anspruchsvollen Titeln wie Dawn of War und Need for Speed Underground 2 hat die GeForce 6600 in der TurboForce Edition leichtes Spiel - im wahrsten Sinne des Wortes. Beide präsentieren sich auf einer für Flachbildschirme gängigen Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixeln noch absolut flüssig, selbst auf maximaler Detailstufe.

Links zum Thema