Turbo in der Mittelklasse: Gigabyte GV-NX66128DP

Test: Lautlose Gigabyte GeForce 6600 Turbo Force Edition

Dass der Umstieg auf den PCI Express weder laut, geschweige denn teuer sein muss, stellt unser heutiger Testkandidat schon ab etwa 120 Euro unter Beweis. Gigabytes geräuschloser Turbo im grafischen Mittelklasse-Segment basiert auf Nvidias GeForce 6600 und hört auf den Namen GV-NX66128DP.

Test: Lautlose Gigabyte GeForce 6600 Turbo Force Edition

Der hochtrabende Zusatz "TurboForce Edition" deutet darauf hin, dass es sich um eine leistungsgesteigerte Version handelt. Der Grafikprozessor leistet mit 450 Megahertz immerhin 50 Megahertz mehr als sonst üblich. Den Takt des DDR-Speichers belässt Gigabyte hingegen bei 500 Megahertz. Geblieben sind gemäß den Spezifikationen des GeForce 6600 acht Pipelines und eine Speicheranbindung von 128 Bit.

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Lautlose Beschleunigung dank Silent Pipe

Da beim Zocken oftmals hohe Konzentration gefragt ist, sind lautstarke Hintergrundgeräusche aus dem PC-Gehäuse eher hinderlich und können dem geneigten Zocker nicht nur den letzten Nerv, sondern durchaus den virtuellen Sieg abspenstig machen. Glücklicherweise entfällt beim auf den Namen "Silent Pipe" getauften, goldenen Passiv-Kühler dank dem fehlenden Lüfter auch jeglicher Lärm.

Eine Heatpipe mit großflächigen Kühlkörpern wertet die Gigabyte GV-NX66128DP zudem optisch auf, sodass sie selbst hinter der durchsichtigen Seitenwand eines Casemodder-PCs noch eine gute Figur abgeben würde. Doch was bei einem 3D-Beschleuniger letzten Endes zählt, ist die Leistung. Deshalb schicken wir den Mittelklasse-Turbo ohne großen Umweg direkt auf den Prüfstand.

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