Ein Herz für Kinder

Kurztest: Immortal Cities - Kinder des Nils

Die alten Ägypter am PC wiederzubeleben, ist für Aufbaustrategen Routine. Buchstäblich anders sieht die Sache aus, wenn riesige Pyramiden dreidimensional in den Himmel ragen.

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Das Erstlingswerk der Firma Tilted Mill erinnert aus gutem Grund an die "Caesar"-Reihe von Impressions. Der harte Kern des inzwischen aufgelösten Teams, das im Laufe der Jahre mehrere antike Kulturen mit Aufbauspielen würdigte, nahm sich des inoffiziellen "Pharao"-Nachfolgers mit 3D-Grafik an.

1:1-Kopie in 3D?

Obwohl sich das Prinzip des Städtebaus seit "Pharao" oder "Zeus" nicht wesentlich geändert hat, gibt es Neuerungen. Im Mittelpunkt steht der Auf- und Ausbau jener Stadt, die der Spieler in der Rolle des königlichen Herrschers regiert. Zwar hat man als solcher alle Hände voll zu tun, das Volk durch bauliche Maßnahmen und die Versorgung mit Bedarfsgütern bei Laune zu halten, die Buddelei nach Rohstoffen oder das Anlegen von Feldern ist aber nunmehr Sache des Pöbels. Diener und Bauern kümmern sich automatisch darum, sobald die entsprechenden Unterkünfte errichtet und bezogen worden sind.

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