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Voice over IP: Skype-Anrufbeantworter im Praxistest
Internet-Telefonie funktioniert normalerweise nur, wenn man auch tatsächlich mit dem eigenen Computer online ist. Damit nachts keine Anrufe verloren gehen, arbeitet Skype jetzt an der Einführung eines Anrufbeantworter-Angebots. Wir haben uns mal eine Beta-Version genauer angeschaut.
Inhaltsverzeichnis
- 1Nur für Windows
- 2Keine Aussetzer
- 3Das Fazit
Der Skype-Anrufbeantworter-Service befindet sich seit Anfang Februar im geschlossenen Betatest, zu dem nur einige handverlesene Nutzer eingeladen wurden. Netzwelt.de gelang es trotzdem, schon mal einen Blick auf das Angebot zu werfen.
Nur für Windows
Skypes Anrufbeantworter-Funktion gibt es bisher nur für Windows-Nutzer, die sich dafür eine spezielle Beta-Version der Telefonie-Software installieren müssen. Zusätzlich müssen sie den Anrufbeantworter mittels eines Gutscheins aktivieren. Die Software offenbart auf den ersten Blick keine Unterschiede zur aktuellen Skype-Version 1.1.
Veränderungen dürfen dafür all jene Nutzer beobachten, die einen der glücklichen Beta-Tester in ihrer Kontakt-Liste haben. Neben seinem Nutzernamen erscheint von nun an ein Kassetten-Symbol - und zwar auch, wenn er grad nicht online ist.
Der Anrufbeantworter lässt sich über die Skype-Optionen genauer konfigurieren. So kann beispielsweise eingestellt werden, nach wie vielen Sekunden Anrufe beantwortet werden. Nutzer können zudem festlegen, dass Anrufer direkt mit ihrer Mailbox verbunden werden, wenn sie sich in einem anderen Gespräch befinden.
Weitere Informationen
Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Internettelefonie hier.
