Asus V6800V im Test: Leichtes Centrino-Notebook, edel verpackt
Leistungsmessung
Zur Leistungsmessung verbinden wir den mitgelieferten Netzadapter mit Laptop und Steckdose. Ohne Rücksicht auf Verluste wählen wir anschließend den Modus "Super Perfomance" der installierten Asus-Software Power4 Gear+. Weiterhin lassen wir den Grafiktreiber der ATi Mobility Radeon X600 mit den Standardeinstellungen Vorlieb nehmen.
Dass es Intels Pentium M durchaus mit einem großen Desktop-Prozessor aufnehmen kann, wird nach den absolvierten Systembenchmarks erneut unter Beweis gestellt. Darüber hinaus schaufelt der schnelle DDR2-Speicher laut "Sandra" satte 400 Megabyte mehr pro Sekunde als gewöhnliche DDR333-Module der gleichen Kapazität. Im Klartext: dem Asus V6800V stehen alle gängigen Möglichkeiten in Sachen Audio, Video, Bildbearbeitung, Office und Internet offen.
