Frau aus Georgia reicht Klage ein
Drucker: Programmiert HP das Verfallsdatum von Patronen?
Der Vorwurf: Die Druckerpatronen der Marke Hewlett Packard sind auf ein bestimmtes Verfallsdatum programmiert, und nach einer gewissen Zeit automatisch unbrauchbar. Eine Frau hat jetzt stellvertretend für alle US-Bürger Klage gegen den Hersteller eingereicht.
Fakt ist: Die Tintenpatronen messen den Füllstand der Flüssigkeit um rechtzeitig einen Wechsel anzukündigen. Hierbei kommt ein Chip zum Einsatz welcher nach Ansicht der Frau aus dem Bundesstaat Georgia für unseriöse Zwecke missbraucht werde.
Bereits vor dem Einlegen unbrauchbar
Dabei würde dieser Chip selbst dann Alarm schlagen, wenn die Patronen noch halb voll, oder sogar noch jungfräulich in der Packung lägen. Sie glaubt, dass HP die Tintenpatronen so programmiert habe das sie von vornherein ein festgelegtes Verfallsdatum nicht überleben.
Nun fordert sie stellvertretend für alle US-Bürger die seit Februar 2001 einen Tintenstrahl-Drucker der Marke Hewlett Packard gekauft haben Schadensersatz vom Hersteller. Hewlett Packard wollte zu den Vorwürfen bislang noch nicht keine Erklärung abgeben.
