Internet Explorer Teil 7: Den Browser von der Platte schmeißen
Ein Rest bleibt immer
Das sind Zusatzprogramme, um sich ins Internet einzuwählen. Allerdings ist das Verbinden mit dem Internet gar nicht Sache des Internet Explorers, sondern wird über das Symbol "Netzwerkverbindungen" in der Systemsteuerung geregelt. Die Programmteile vom Internet Explorer sind also überflüssig.
Bei Bedarf kann man auch das Symbol für die Internet Verbindung von der Systemsteuerung ohne Probleme auf den Desktop kopieren. Der Internet Explorer hatte mit seinem eigenen Einwahlprogramm nur die Möglichkeit geboten, beim Starten automatisch zu verbinden. Das fällt jetzt weg.
Die Verbindung muss fortan manuell über einen Doppelklick auf das Symbol in den "Netzwerkverbindungen" oder auf dem Desktop aufgebaut werden. Dafür kann nun aber tatsächlich der Ordner "Internet Explorer" im Verzeichnis "Programme" auf Festplatte "C:\" problemlos gelöscht werden.
Er wird zwar von Windows immer wieder neu angelegt, bleibt aber leer. Tippt man in die Adressleiste vom Arbeitsplatz eine Webadresse ein, erscheint keine Internetseite mehr, sondern eine Meldung. Darin wird der Nutzer gefragt, ob die HTML-Datei runtergeladen werden soll. Das ist ein gutes Zeichen, denn das bedeutet, dass die Webseite nicht mehr als solche erkannt wird.
Die Dialogbox, die zum Download auffordert, gehört noch zu den Resten des Internet Explorers. Denn der Browser ist so tief in Windows integriert, dass man ihn nicht vollständig löschen kann. Mit XPLite kann man die Programmteile des Internet Explorers aber immerhin auf ein Minimum reduzieren.


Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 3 Beiträge
Oh, :confused: N-Traxx hat Recht. Hier ist es beschrieben.
Zitat: Bei Windows 7 solls ja endlich richtig möglich sein. :) Auch bei Windows 7 verbleiben Dateien auf dem Rechner. Deine Information ist völlig falsch. ...
Bei Windows 7 solls ja endlich richtig möglich sein. :)