Leicht und leistungsfähig mit Intels neuem Centrino
Klein, aber fein: Subnotebook Asus W5600A im Test
Es gibt sie noch - Notebooks, die ihrem ursprünglichen Charakter als tragbare Computer gerecht werden. Der neueste Spross aus dem Hause Asus gehört mit nur 1,6 Kilogramm Lebendgewicht zweifellos dazu. Unterschätzen sollte man den kleinen Rechenknecht jedoch besser nicht, schlägt doch Intels neues Centrino-Herz in ihm.
Inhaltsverzeichnis
- 1Mattschwarz, Anthrazit und Aluminium
- 2Brilliantes Bild mit Schönheitsfehlern
- 3Schwungvoll durch den Alltag
- 4Trau, schau, wem
- 5Leistungsmessung System
- 6Leistungsmessung Spiele
- 7Akkulaufzeit
- 8Fazit
Seine Schirmdiagonale von 12,1 Zoll bietet so viel Bildfläche wie Apples iBook, aber eine höhere Auflösung, noch dazu im Breitbild-Format. Beim Prozessortakt hat das W5600A dank zwei Gigahertz ebenfalls die Nase vorn. Doch wir wollen uns nicht damit aufhalten, die ohnehin viel zu verschiedenen inneren Werte von Mac und PC zu vergleichen.
Mattschwarz, Anthrazit und Aluminium
Viel Widerstand bringt uns das leichte Subnotebook beim Auspacken nicht entgegen. Im kleinen Karton finden wir gleich noch die passende Tragetasche, die zwar optisch bieder wirkt, aber ihren praktischen Nutzen nicht verfehlt. Sie verfügt sogar über eine "Maus-Garage", die der beigepackten Logitech Cordless Optical Mouse als Aufenthaltsort beim Transport dient. Alles andere als bieder mutet das Notebook selbst im geschlossenen Zustand an - schnörkellos, aber dennoch elegant und gediegen.
Asus W5600A
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Dieser Eindruck setzt sich nach dem Aufklappen fort, dass übrigens sehr leicht von der Hand geht. Das vorherrschende Mattschwarz weicht hier und da anthrazitfarbenem Aluminium. Selbst Umrandung und Tasten des Touchpads bestehen aus gebürstetem Leichtmetall. Um rabiatem oder grobmotorischem Umgang nicht schutzlos ausgeliefert zu sein, zieht sich um den größten Teil der Hülle ein schmaler Rahmen des robusten Werkstoffs. Sehr gelungen finden wir zudem die schmale Statusleiste, die mit blauen LEDs über die wichtigsten Aktivitäten informiert.
Brilliantes Bild mit Schönheitsfehlern
Nach dem Einschalten wird das Auge mit einer brillianten Darstellungsqualität und strahlenden Farben verwöhnt. Leider trüben starke Blickwinkelabhängigkeit und Spiegelungen das gute Bild. Schon wenige Grad können den Unterschied zwischen zu dunkel und zu hell ausmachen. Weiterhin spiegelt das Display munter alles wider, was ihm vor die 1.280 x 800 Pixel kommt. Wenn ein Fenster nur in Sichtweite kommt, wird man beim Betrachten schnell abgelenkt.






