Lohnt sich der Kauf eines günstigen Projektors?
Beamer unter 750 Euro: Viewsonic PJ400 im Test
Wer zuhause oder unterwegs echte Kino-Atmosphäre erleben will, der muss tief in die Tasche greifen und schwer schleppen. Erst vor kurzer Zeit durchbrachen die ersten Projektoren die magische 1.000-Euro-Grenze. Viewsonic bietet mit dem PJ400 einen Einstiegs-LCD-Projektor an welcher sogar unter 750 Euro zu haben ist, und zudem mit einem Gewicht von zwei Kilogramm auch noch relativ flexibel einsetzbar ist.

Inhaltsverzeichnis
- 1Mit dem Beamer unterm Arm zur Netzwerk-Session
- 2Blankes Zahlenwerk
- 3In wenigen Schritten zum sauberen Bild
- 4Fünf Meter Bild-Diagonale sind möglich
- 5Fazit
Womit auch schon zwei der Hauptargumente für den PJ400 genannt wurden - sein Gewicht und der relativ günstige Preis. Mit Abmessungen von gerade einmal 28,5 x 7,3 x 20,2 Zentimetern versteckte sich der Projektor beim Auspacken nahezu vollständig unter der Bedienungsanleitung in DIN A4 Größe.
Mit dem Beamer unterm Arm zur Netzwerk-Session
Dies erlaubt den einfachen Transport des Beamers zu Freunden und Bekannten. Mal eben auf der Netzwerk-Session mit einem Beamer aufkreuzen, oder die Konsole an den PJ400 anschließen und drauf los zocken - das noch erträgliche Gewicht des Gerätes macht es möglich.
An Anschlüssen hält der Beamer für das Bild einen RGB-, einen Composite- und einen S-Video-Eingang bereit. Da der PJ400 über einen eingebauten Lautsprecher verfügt, findet sich noch ein 3,5- Millimeter-Klinke-Anschluss an der Gehäuse-Seite.
Blankes Zahlenwerk
Noch ein wenig nacktes Zahlenwerk: Der Beamer bringt es auf eine native Auflösung von 800 x 600 Pixeln. Diese kann allerdings auf maximal 1.600 x 1.200 Pixel hochgerechnet werden. Im Normalbetrieb wird man dies zwar nicht benötigen. Der PJ400 ist aber in der Lage mit HDTV-Signalen die ihn über einer der Anschlüsse erreichen umzugehen. Daher macht eine höhere Auflösung natürlich Sinn, auch wenn sie nur künstlich erzeugt wird.
