Optical Desktop Elite for Bluetooth
Microsofts teuerste Desktop-Combo im Test
Mäuse, Tastaturen, Zubehör
Wer mit kabelloser Maus und Tastatur besonders weit funken will, kommt heute schwer an Bluetooth vorbei. Microsoft beglückt den Besitzer des Optical Desktop Elite schon mit der neuesten Version 2.0. Um die inneren Werte auch nach außen zu präsentieren, wirft sich die teuerste Combo aus Redmond mit gediegenem Metallic-Blau und silberfarbenen Applikationen in Schale.
Was auf den Produktbildern von Microsoft kaum zur Geltung kommt, ist die Transparenz der dunkelblauen Tasten - hier fehlen dem geneigten Casemodder bloß noch 103 Leuchtdioden zum Glücklichsein. Andere könnte sich jedoch an der damit einhergehenden, etwas unfertigen Optik stören. Wir meinen, dass undurchsichtiges Blau der Tastatur besser stehen würde, doch der optische Eindruck bleibt natürlich dem individuellen Empfinden des jeweiligen Betrachters überlassen.
Microsoft Optical Desktop Elite for Bluetooth
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Am oberen Rand befinden sich, wie bei nahezu allen aktuellen Tastaturen, zusätzliche Knöpfe, die zur Steuerung von Musik- und Video-Dateien dienen, oder sich mit beliebigen Funktionen belegen lassen. Beim vorliegenden Exemplar fallen sie allerdings besonders groß aus und erinnern zum Teil ein wenig an die Tasten von Rentner- oder Spielzeugtelefonen. Das hat allerdings den Vorteil, dass sie leicht zu bedienen und schwer zu verfehlen sind. Leider kann uns die Mediensteuerung nicht wirklich überzeugen.
So stehen uns beim Media Player Classic lediglich Stopp, Pause und Start zur Verfügung, außerdem tut sich bei Winamp auf Knopfdruck schlichtweg gar nichts. Darüber hinaus gehen alle anderen Tasten prompt zur Sache. Es wird sogar nachgefragt, falls noch keine Funktion vergeben ist. Was bei älteren Produkten wie dem Natural Multimedia Keyboard negativ auffiel, hat Microsoft mittlerweile ausgemerzt - nun sind beim Systemstart die Tasten F1 bis F12 anstatt der sekundären Funktionen standardmäßig aktiviert.
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