Internet Explorer Teil 6: Den Browser aufmotzen

Maxthon und Avant Browser im Vergleich

Per Mausklick kann man nämlich ActiveX, Java, Flash-Animationen, Bilder, Videos und Skripte situativ an- und ausschalten, ohne in die Optionen wechseln zu müssen. Zahlreiche nützliche Links (auch zu Übersetzungsdiensten) runden das Angebot ab.

Natürlich verfügt der Avant Browser, genau wie Maxthon, über einen Popupblocker. Genau wie sein Konkurrent bietet der Aufsatz auch eine Tabbed-Browsing-Unterstützung. Hier sind die Tabs aber am unteren Fensterrand. Außerdem werden alle Browserfenster innerhalb des Hauptfensters angezeigt.

Anders als der Internet Explorer wird bei vielen geöffneten Fenstern die Taskleiste so nicht verstopft. Genau wie der Maxthon-Aufsatz, ist der Avant Browser eine kostenlose Freeware.

Übrigens erscheinen beide Browseraufsätze nicht in der Add-On-Übersicht des IE. Denn es sind eigenständige Programme, die Grundfunktionen des Internet Explorers benutzen.

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Neue Funktionen für den IE

Wer den Internet Explorer nicht völlig umstricken will, wird sich für neue Funktionen erwärmen können, die dem IE hinzugefügt werden können (Add-Ons). So bietet etwa die Shareware Euris4c eine neue Funktion, mit der das Browsen endlich leichter werden soll.

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Das Add-On setzt nämlich beim Surfen auf das Denken in Bildern: Fährt man mit der Maus über die Favoriten oder den "Vor-" oder "Zurück"-Button wird ein Bild der Internetseite angezeigt, die sich dahinter verbirgt. So kann vor einem Mausklick entschieden werden, ob sich der Aufruf der Seite überhaupt lohnt. Beim Stöbern können bereits besuchte und uninteressante Seiten leichter verworfen werden.