Internet Explorer Teil 6: Den Browser aufmotzen
Mehr Funktionen als im Firefox
Mit letzterem bekommt man eine Art Zwischenablage, die das kurzfristige Ablegen von kopiertem Text erlaubt und auch eine Speicherfunktion bietet. Außerdem kann dort JavaSkript ausgeführt werden. Natürlich ist auch die Erweiterung des Internet Explorers so unsicher, wie der MS-Browser selbst. Doch wer Firefox und IE parallel benutzt, wird sich über die Freeware freuen.
Die zahlreichen Funktionen können hier gar nicht aufgezählt werden, übersteigen aber in ihrer Anzahl die des Firefox-Browsers. So können die nützlichsten Programme, wie "Arbeitsplatz", "Regedit" oder das "Notepad" über das Menü Extras leicht aufgerufen werden.
Selbstverständlich kann man per Hand eigene Programme dem Menü hinzufügen. Ebenso ist ein Löschen aller Spuren des letzten Internetbesuchs mit nur einem Mausklick möglich. Statt bekannte Webadressen immer wieder einzutippen, reicht die Eingabe von wenigen Buchstaben. "g" ruft zum Beispiel Google auf und "y" die Suchmaschine Yahoo auf. Eigene Kürzel kann man natürlich noch selbst hinzufügen.
In Maxthon wurde wirklich alles reingepackt, was möglich und unmöglich ist. Wie zum Beispiel der "Boss-Key", einer Tastenkombination, mit der man den Browser schnell ausblendet, wenn der Chef kommt. Experimentierfreudige lädt der Browser-Aufsatz ein, die umfangreichen Funktionen auszukundschaften.
Avant Browser: Den Explorer verkleiden
Ähnlich dem Maxthon-Aufsatz funktioniert auch der Avant Browser. Über ein eigenes Symbol aufgerufen, nutzt das Programm den IE, um ihn in mit Funktionen zu erweitern. Insgesamt sind es aber weniger, als bei Maxthon. Die Bedienung ist deshalb etwas einfacher.
Auch mit dem Avant Browser lassen sich alle Surf-Spuren vom PC mit einem Klick entfernen. Die Stärke der Browsererweiterung ist aber die erhöhte Sicherheit. Das ist natürlich beim IE relativ, trotzdem ist eine Steigerung zunächst mal nützlich:

