Beta-Version erschienen

Browser: Nichts Tolles im AOL-Browser

Dass AOL einen Browser veröffentlichen wollte, war schon seit längerer Zeit bekannt. Nun geht das Programm in den öffentlichen Beta-Test; eine englische Installationsdatei kann bei AOL heruntergeladen werden. Doch für Nicht-AOL-Nutzer ist der Browser trotzdem kaum interessant.

Installer: - Er selbst ist nur 800 KB groß, er lädt aber 7 MB aus dem Internet nach.
Er selbst ist nur 800 KB groß, er lädt aber 7 MB aus dem Internet nach.

Wenn man die Installationsdatei aufruft, werden Daten aus dem Internet nachgeladen; laut AOL ist die entsprechende Datei rund sieben Megabyte groß. Danach startet die Installation selbstständig und der Browser öffnet sich von ganz alleine. Dabei ruft er diejenige Seite auf, die im Internet Explorer standardmäßig als Startseite festgelegt ist.

Bislang noch ein namenloses Kind

Der AOL-Browser (er hat übrigens bislang noch keinen richtigen Namen) setzt ohnehin auf dem Internet Explorer auf. Er wurde lediglich optisch etwas verändert, und einige Funktionen wurden hinzugefügt.

aolbrowser

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Installer: - Er selbst ist nur 800 KB groß, er lädt aber 7 MB aus dem Internet nach.
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Er selbst ist nur 800 KB groß, er lädt aber 7 MB aus dem Internet nach.

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AOL-Browser: - Tabbed Browsing und Thumbnails.
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Tabbed Browsing und Thumbnails.

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Installtion: - Der AOL-Browser fragt gar nicht groß nach, er installiert sich einfach irgendwohin.
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Der AOL-Browser fragt gar nicht groß nach, er installiert sich einfach irgendwohin.


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So beherrscht das AOL-Modell nicht nur das für Internet-Power-User so wichtige Tabbed Browsing, sondern zeigt auch von Tabs im Hintergrund einen kleinen, aber recht pixeligen Screenshot an. Ansonsten bietet der Browser einige kleine Extrafunktionen für AOL-User. Davon einmal abgesehen, handelt es sich um einen Internet Explorer von der Stange – wahrscheinlich auch mit all den Sicherheitsproblemen, die vom Explorer her bekannt sind.

Wer braucht das?

Ob die Internetnutzer diesen Browser gebraucht haben, sei einmal dahingestellt; Tabbed Browsing und die Tab-Screenshots lassen sich dem Internet Explorer auch mit einigen zusätzlichen Erweiterungen beibringen. Und nur wegen der aufpolierten Optik wird wohl niemand zum AOL-Brwoser wechseln. Für den bestehenden Kreis an AOL-Nutzern dürfte sich ein genauerer Blick eventuell trotzdem lohnen.

Bleibt nur zu hoffen, dass der Software-Konzern den neuen Browser nicht wieder massenhaft per Infopost nach Hause schickt. In der Vergangenheit kam es auf Grund der regelrechten Flutung der Briefkästen häufig zu Beschwerden von Seiten der unfreiwilligen Empfänger.

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Browser & Mailer hier.