Passt auf eine Handfläche und kostet 550 Euro

Home Entertainment: Der erste bezahlbare Taschen-Beamer

Knappe 400 Gramm bringt ein neuer Taschen-Projektor von Mitsubishi auf die Waage. Damit stellt das Unternehmen einen der leichtesten und kleinsten LED-Projektoren überhaupt vor.

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Der PocketProjektor ist speziell für den mobilen Einsatz zugeschnitten. So lässt sich das Gerät wahlweise an ein normales Stromnetz anschließen, oder aber auch per Adapter an einen Zigarettenanzünder im Auto. Im Batteriebetrieb kommt das Gerät sogar völlig ohne Stromkabel aus.

Taschenspieler für relativ wenig Geld

Aus einer Entfernung von gerade einmal 30 Zentimetern lässt sich bereits ein scharfes Bild mit einer Diagonale von 50 Zentimeter projizieren. Unterwegs dürfte der Beamer im Zusammenspiel mit einem tragbaren DVD-Player, Notebook oder einer Konsole, jedenfalls eine Menge Spaß bieten.


Für ausreichend Anschlussmöglichkeiten ist jedenfalls gesorgt. Neben einem VGA-Anschluss verfügt der kleine Strahler noch über einen S-Video- und einen Composite-Eingang.

Drei LEDs sorgen für die Darstellung von Text und Grafik. Die Auflösung liegt laut Mitsubishi auf SVGA-Niveau, was exakt 800 x 600 Pixeln entspricht. Zudem verspricht der Hersteller eine extrem lange Lebensdauer der verwendeten Lampe. Diese soll bei einer "typischen" Nutzung des Gerätes, laut Mitsubishi sind das fünf Stunden am Tag, erst nach über zehn Jahren schlapp machen.


Der PocketProjektor wird ab Mitte des Jahres erhältlich sein. Als unverbindliche Preisempfehlung gibt Mitsubishi knapp 550 Euro an. Bei weiter fallenden Preisen könnten sich solche Mini-Projektoren zum echten Hit der nächsten Jahre entwickeln.

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