ATis High-End-Chips mit Nachbrenner
HIS Majesty: ATi Radeon X850XT und PE mit IceQ II
ATis High-End-Modell Radeon X850XT legt dank HIS und Arctic Cooling garantiert noch einige Zähne zu: Dank des leisen Kühlsystems erhöht sich der Chiptakt auf Knopfdruck von 520 auf 533 Megahertz, während die Speicherfrequenz von 1,08 auf 1,148 Gigahertz steigt.
Die Kühlung in UV-aktiver Optik stellt anspruchsvolle Spieler vor die Qual der Wahl - entweder auf ein paar Bilder pro Sekunde zu verzichten und den Lüfter nur mit 20 Dezibel säuseln zu hören, oder die Grafikkarte bei gesteigerter Geräuschkulisse und Leistungsfähigkeit um 11 Grad Celsius abzukühlen.
ATi Radeon X800XT PE braucht keinen Turbo
Der "iTurbo" lässt sich jedoch nur bei den X850XT-Varianten zuschalten. Bei ATis schnellstem Chip, dem X850XT in der Platinum Edition, belässt es HIS hingegen bei flotten Taktraten von 540 und 1.180 Megahertz. Alle drei Grafikkarten sind für PCI Express x16 ausgelegt und verfügen über 256 Megabyte GDDR3-Speicher.
Von den beiden Excalibur X850XT IceQ2 mit iTurbo ist eine mit zusätzlichen Video-Aus- und Eingängen bestückt. Diese Option steht der Schnellsten im Bunde jedoch nicht zur Verfügung. Das Flaggschiff ist zwar günstiger als die beiden anderen Modelle, spielt preislich mit etwa 500 Euro aber ohnehin schon auf sehr hohem Niveau.

In den letzten Monaten deckte ATi mit seinen neuen Grafikkarten der 5.000er-Serie bereits das High-End-Segment und die obere Mittelklasse der Pixelbeschleuniger ab. Die neue ATI Radeon HD 5670 löst nun in der Mittelklasse die ATI Radeon HD 4670 ab, der Preis für eine DirectX 11-Grafikkarte sinkt damit auf 80 Euro.




