Internet Explorer Teil 5.2: Vergessene Funktionen

Die Datengröße explodiert

Es erscheint ein Begrüßungsbildschirm, den Sie mit "Weiter >" wegklicken. Das Menü wechselt daraufhin und zeigt neue Optionen. Sie wählen hier aus, welche Linktiefe beim Downloaden der Internetseite verwendet werden soll.

Das heißt: Wenn Sie hier eine "1" eingeben, werden alle Unterseiten mitübertragen, die durch einen Link auf der Hauptseite verknüpft sind. Die Links auf diesen Unterseiten bleiben aber unbeachtet.

Wenn Sie eine "2" angeben, werden auch die auf diesen Unterseiten verknüpften Sites übertragen. Bei Eingabe einer "3" werden - Sie haben es sicherlich schon erraten - die Unterseiten dieser Unterseiten mitübertragen.

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Je höher die Zahl ist, die eingegeben wird, desto vollständiger wird die abonnierte Internetseite übertragen. Gleichzeitig wächst aber auch die Datengröße rapide an. Denn je mehr Unterseiten übertragen werden, desto mehr Links gibt es, die der Explorer runterladen muss. Schließlich gibt es auf fast jeder verlinkten Seite wieder viele neue Links.

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Deshalb sollten Sie höchstens eine Linktiefe von "2" angeben. Selbst bei schnellen Internetverbindungen dauert der Download sonst sehr lange. Die Startseite von Netzwelt.de braucht bei einer Linktiefe von "1", ca. 5 MB Speicherplatz. Für Modemnutzer wäre das schon zuviel. Eine Linktiefe von "2" schleudert die Datengröße direkt auf knapp 70 MB hoch. Da können selbst Nutzer einer Highspeedleitung ungeduldig werden.

Nachdem Sie die passende Linktiefe gewählt haben, klicken Sie wieder auf "Weiter >", um im nächsten Schritt das Zeitintervall zu wählen, in dem die Seite übertragen werden soll. Es wird Ihnen auch angeboten die Seite nur manuell übertragen zu lassen. Dann starten Sie später Download über die Option "Extras" >> "Synchronisieren" im Internet Explorer per Hand.