Wie man mit den richtigen Eingriffen die Ohren schont
So stelle ich ihn ruhig: Wege zum lautlosen PC
Komplettsysteme
Leistung lässt sich besser vermarkten als Lautstärke. Und so sind viele Rechner lärmende Quälgeister. Insbesondere Fertig-PCs zeichnen sich gerne durch laute Lüfter aus. Ein leiser PC lässt einen entspannter arbeiten, denn so eine lärmende "Blechkiste" kann eine Dauerbelastung sein.
Das entspannte Gefühl, das den Büroarbeiter beim Ausschalten des PCs überkommt, kann zwar vom besiegelten Feierabend herrühren, aber ebenso gut eine Begleiterscheinung der darauffolgenden Stille sein. Dass es mit dem Krach zu Hause weitergeht, ist allerdings keine Seltenheit. Wer seinem PC viel abverlangt und ihn als Ersatz für Spielkonsole, Fernseher, DVD-Player oder Hi-Fi-Anlage verwendet, will auch in den eigenen vier Wänden seine Ruhe haben.
Netzwelt geht auf Silent-Mission. Pssst - ganz leise mitlesen.
Inhalt
- Dem Störenfried auf die Schliche kommen
- Das Lüfter 1 x 1
- Entkoppler
- Klappernde Gehäuse
- CPU-Kühler
- Grafikkarten
- Festplatten und optische Laufwerke
- Mainboard
- Netzteil
- Lüftersteuerung
- Wasserkühlung
Dem Störenfried auf die Schliche kommen
Bevor die Suche nach den schlimmsten Störenfrieden manische Züge annimmt, gilt es einen kühlen Kopf zu bewahren. Schritt für Schritt lässt sich viel besser ausmachen, was den meisten Lärm produziert. Wer der Reihe nach vorgeht und sich die einzelnen PC-Komponenten einzeln vornimmt, kommt letzten Endes schneller zum Ziel - zum endlich leisen PC.
Das Lüfter 1 x 1
Fangen wir mit dem Hauptkrachmacher an. Je größer der Lüfter, umso weniger hoch muss er drehen, um die gleiche Masse an Luft zu bewegen. Bei einem Neukauf eines Gehäuses sollte deshalb beachtet werden, nur ein solches zu kaufen, welches vorne und hinten Platz für einen 120-Millimeter-Lüfter bietet. Vorne zieht der Lüfter die Luft ein und hinten pustet er sie wieder aus. Grundsätzlich sollten immer mehr Lüfter die Luft hinaus pusten als hinein.

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Grüner Lüfter mit reichlich Zubehör.
Lüfterquerschnitte von 80 oder 92 Millimeter haben ebenso ausgedient wie noch kleinere Modelle. Dort, wo noch kleine Lüfter Krach machen, hilft oft nur eine Modifikation der besagten Hardware. Eine Steuerung der Lüfter kann das Leid schon erheblich mindern. Die Software Speedfan oder ein Adapter sind dabei die günstigste Lösung einen Lüfter zu regeln. Beim Kauf gilt sich nicht von den Herstellerangaben verlocken zu lassen, sondern andere Meinungen, etwa im netzwelt-Forum, einzuholen.
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Gähn...ja und ? Was soll das bischen Lüftergeräusch ?
Mal wieder ein typischer Artikel, man soll möglichst viel Geld raushauen für neumodische Gimmicks und Schnickschnack rund um den PC. Mal ist es Wasserkühlung, mal 2 Kern Prozessoren, mal ein ruhiger Rechner, mal dies mal das...blablablabla. Und alles mit dem Ziel möglichst viele Leute zu finden, die hoffentlich sich Zeugs kaufen, was sie alles bereits schon haben.
So funktioniert unserer Wirtschaft ! Und Millionen von Trottels machen mit !
:hmmm: Eine Leichenschändung aus dem Jahre 2006 :goodnite:
Obwohl das eigentliche Thema heute nicht mehr ganz so akut erscheint wie noch vor 3 Jahren (es gibt heute genug geräuscharme Komplettangebote)
ist störender PC-Lärm nach wie vor ein Grundsatzproblem.
Wenn bei der Arbeit der PC-Lüfter bei der kleinsten Präsentation aufheult,
wenn die zusätzlichen Lüfter der Grafikkarte bereits zu Beginn eines Spiels auf Hochleistung laufen und der Spielegenuss nur noch mit Kopfhörern oder extra lautegedrehten Boxen zu ertragen ist, dann ist der Spaß zu Ende :motz:
In diesem Sinne:
Auch redaktionelle Artikel der letzten jahre gehören hier zum Archiv und da werden sie auch bleiben - nur muss man auf "Uralt-Themen" seinen Senf nicht unbedingt noch abgeben! :neenee:
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