Z-5500 Digital im Netzwelt-Test

Bass-Bolide: Logitechs Top-Boxen-Set im Test

Ein riesiges Paket mit den Aufklebern von Logitech steht vor der Tür. Der Inhalt: Das derzeitige Boxen-Top-Modell des Herstellers. Mit dem Z-5500 Digital will Logitech Computer und Wohnzimmer gleichermaßen zum Beben bringen. Wie es klingt und was es sonst noch drauf hat, erfahren Sie in diesem Test.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Die Satelliten
  2. 2Der Subwoofer
  3. 3Soundcheck
  4. 4Spieletest
  5. 5Fazit
  6. 6Technische Daten

Ohne fremde Hilfe lässt sich das wuchtige Paket erst gar nicht auspacken. Allein der mächtige Subwoofer lässt mit seinem Gewicht schnell die Arme lang werden. Der Treiber der Bass-Box hat einen Durchmesser von satten 30 Zentimetern. Im Zusammenspiel mit der auf der Rückseite angebrachten Kühlrippen, gibt er schon völlig Strom einen beeindruckendes Bild ab.

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Neben viel Schaumstoff und Styropor verstecken sich noch fünf weitere Lautsprecher. Jeweils zwei Front-Speaker und zwei Effektlautsprecher, sowie ein Center für die Stimmwiedergabe. Wühlt man sich bis zum Boden des Paketes durch, kommt auch das Herzstück des 5.1-Systems zum Vorschein - die digitale Steuerungseinheit.

In dieser schicken silbernen Box, brachten die Techniker einen digitalen Decoder für den Mehrkanal-Ton unter. Ein riesen Vorteil, kommt das System so doch ohne zusätzlichen Surround-Receiver aus. Über ein zentrales Drehrad können verschiedene Einstellungen sowie die Lautstärke verändert werden. Zudem befinden sich hier auch Eingänge für externe Geräte wie CD-Player oder Spielkonsolen.

Gedacht ist das gesamte Set natürlich für den Anschluss an die Soundkarte des PCs. Auf der Rückseite der Steuereinheit befinden sich aber mit jeweils einem optischen und einem koaxialen Digitaleingang, weitere Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit anderen Geräten. Das Set funktioniert somit auch völlig ohne Rechner, etwa über einen MP3-Player oder einer Konsole.

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