Shrinker und Freezer bleiben
Duke Nukem Forever: Man spricht englisch
Wenn Geduld eine Tugend ist, dann müssen Duke Nukem-Fans als Ideal der Tugendhaftigkeit gelten. Seit Jahren hören sie auf die Frage nach der Fertigstellung des Ego-Shooters von 3DRealms nur eine Antwort: "when its done" - wenn es fertig ist.

Immerhin ist durch unermüdliche Fansites sichergestellt, dass die spärlichen Informationen zu "Duke Nukem Forever" eine rasche Verbreitung finden. So berichtet die Website Duke4.de zum Beispiel darüber, dass sich 3DRealms-Boss George Broussard eine Lokalisierungen der Sprachausgabe nur schwer vorstellen kann.
Er habe die Befürchtung, dass veränderte Wave-Dateien nicht mehr zu den Lippenbewegungen der Akteure passen. Eine Untertitelung in den jeweiligen Landessprachen sei daher die bevorzugte Lösung. Diese Entscheidung sei aber noch nicht endgültig.
Schrumpfen und Frieren
Als ziemlich sicher gilt, dass mit dem Shrinker und dem Freezer zwei der beliebtesten Waffen aus dem Duke-Dunstkreis zum Einsatz kommen werden. Nach Ansicht des Chefentwicklers seien beide Kampfgeräte zu spaßig, als dass man auf sie verzichten könne.
Gerüchte, wonach für 2005 mit einem E3-Messeauftritt gerechnet werden kann, wurden von 3DRealms im offiziellen Forum weder bestätigt noch dementiert.
Die Entwicklung von "Duke Nukem Forever" dauert bis zum heutigen Tage sieben Jahre. Viele Actionfans haben inzwischen ernste Zweifel, ob das Spiel überhaupt je erscheinen wird.
