Spiel von den Schizm-Entwicklern
Kurztest: Sentinel - Verborgene Existenzen
Ab dem 31. Januar könnte ein Adventure in Spielerkreisen für erhöhte Gehirnaktivität sorgen. Mit "Sentinel: Verborgene Existenzen" erscheint ein neuer Titel der "Schizm"-Macher.
Grabräuber Beni hat ein Problem. Seine Schwester Carrie wurde von Gaunern entführt. Um die Ärmste zu retten, muss Beni in einer verwunschenen Gruft auf Schatzsuche gehen. Dass es sich dabei nicht um eine gewöhnliche Grabkammer handelt, macht die Sache für Beni gefährlich und für den Spieler interessant.
Durchsichtige Dame, dichte Atmosphäre
Die Plünderungstour beginnt in den sagenumwobenen Grabstätten der Tastan, einer Zivilisation, die vor langer Zeit erlosch. Um das Geheimnis um deren Vermächtnis zu lüften, begibt sich der Spieler als Beni in das verfluchte Grab 35. Nach wenigen Schritten macht er Bekanntschaft mit der holografischen Tamara, die, mit einer fortgeschrittenen Künstlichen Intelligenz ausgestattet, über die mysteriösen Höhlen wacht.
Sentinel
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Laufend Neues entdecken
Obwohl es sich bei "Sentinel" um ein lupenreines Adventure handelt, besteht zu Spielen wie "Myst" ein Unterschied. Statt sich von einer Szene in die nächste zu klicken, lädt die hübsche 3D-Umgebung zur Erkundung in Echtzeit ein. Nach Art eines Ego-Shooters darf Beni mittels WASD-Steuerung durch Unterwasserbasen, Höhlen, Schnee- und Vulkanlandschaften gesteuert werden. Die linke Maustaste ist für die Interaktion mit der Umwelt reserviert.
In acht fantastischen Welten, die man über Portale in der Grabkammer erreicht, warten 20 mehr oder weniger knifflige Aufgaben. Neben gängigen Mechanik- und Schalterrätseln beschäftigen häufig Lichter und Töne das Spielerhirn.
Fazit: Zünftiges Sci-Fi Adventure, das wie ein Shooter aussieht.






