Tipps und Tricks zu MP3 und Co.
MP3-Software: Die (Netz-)Welt der Audioformate
Audioformate: Ständig begegnet man ihnen und weiß doch relativ wenig über sie. Man hat sie auf dem Computer, spielt sie auf dem Memory-Stick ab und tauscht sie mit Freunden. Fast selbstverständlich lädt man MP3 und Co. aus dem Internet herunter um sie auf dem Computer zu archivieren oder auf CD zu brennen.
Inhaltsverzeichnis
- 1Audio-Rohdaten oder Enkodiert: Nicht nur eine Frage der Festplattengröße
- 2Lossless-Formate als WAV-Alternative
- 3Nachhteile von Lossless
- 4Verlustbehaftete Audiokompression
- 5Es muss nicht immer MP3 sein
- 6Nischenformate: Nicht nur für spezielle Anwendungen
- 7Streaming: Das eigene Internetradio
- 8Fazit: Es muss nicht immer MP3 sein
Der Umgang mit Audiodateien ist für viele Menschen alltäglich geworden. Als ständiger Begleiter zu Hause oder unterwegs wird digital gespeicherte Musik so viel gehört wie nie. Doch nur die wenigsten wissen, welches Format zu welchem Zweck am besten geeignet ist. Denn Musik ist nicht gleich Musik. Je nach verwendetem Format kann es riesige Unterschiede in der Dateigröße oder der Klangqualität geben. Dies kann schließlich einen beträchtlichen Einfluß auf den Spass beim Hören haben.
Wussten Sie zum Beispiel, dass die Musikinformationen einer MP3 bei der Enkodierung zum Teil gravierend verändert werden? Oder das OggVorbis-Dateien bei gleicher Bitrate deutlich besser klingen als MP3-Files? Sie wissen gar nicht was eine Enkodierung oder eine Bitrate ist? Nach diesem Artikel werden sie schlauer sein.
Damit Sie ihre Musik zu Hause, in der Bahn oder beim Sport noch besser genießen können, zeigen wir Ihnen, welches Format für Ihre Bedürfnisse am besten geeignet ist, geben Einblicke in die Technik der Audiokodierung und verraten Ihnen Tipps und Tricks für den richtigen Umgang mit Ihren Musikdateien.
Audio-Rohdaten oder Enkodiert: Nicht nur eine Frage der Festplattengröße
Will man digitale Musik auf seinem Computer speichern, stellt sich zunächst die Frage, zu welchem Zweck man dies tun möchte. Soll die digitale Kopie des originalen Musikstücks (zum Beispiel von CD) vorwiegend als Sicherheitskopie dienen, speichert man die Musikstücke am besten im WAV-Format ab.
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Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Audio Player & Playlister hier.
