Sicherheit: Kitzeln Sie alles raus
Internet Explorer Teil 4: Undokumentierte Einstellungen
Die letzten IE- Sicherheitseinstellungen sind nochmal so richtig wichtig: Lücken werden geschlossen, Verschlüsselungen geregelt und mit einigen Kniffen die Sicherheit erhöht. Auch im letzten Drittel der langen Optionsliste sind die Funktionen oft nichtssagend und verwirrend. Dieses wahrscheinlich einizge Tutorial im Netz zu den IE-Optionen, leitet Sie sicher durch alle Einstellungen.
Inhaltsverzeichnis
- 1IE-Steuerung durch andere Programme
- 2Nicht jedes Formular gehört verschlüsselt
- 3Lücke für Hacker schließen
- 4Heimliche Updates verbieten
- 5Die Sicherheit zusätzlich erhöhen
- 6Webadressen den Zonen zuweisen
- 7Seiten wieder entfernen
IE-Steuerung durch andere Programme
Es kann nicht schaden, die Option "Skripting des Internet-Explorer-Webbrowsersteuerlements zulassen" zu deaktivieren. Programmierer können mit dem so genannten "Webbrowsersteuerelement" den Internet Explorer in ihr Programm einbinden, um Internetseiten im eigenen Programm anzeigen zu lassen.
Es lassen sich auch noch andere Funktionen des Internet Explorers nutzen. Es besteht jedoch kein Grund, einem Programm auf einer Internetseite (also einem Skript), übermäßig viel Kontrolle über den Browser zu geben.
"Subframes zwischen verschiedenen Domänen bewegen" kann aktiviert bleiben. Die Option hat ähnliche Auswirkungen, wie zuvor die "auf Datenquellen über Domaingrenzen hinweg zugreifen". In diesem Fall bezieht sie sich auf die Frames einer Seite.
Die nächste Option, "Unverschlüsselte Formulardaten übermitteln", wird auf "Aktivieren" gesetzt. Überrascht? Sehr viele Webformulare, also Internetseiten, auf denen man irgendwelche Felder ausüllt, sind nicht verschlüsselt und könnten mit "Deaktivieren" nicht mehr benutzt werden. Denn die Teilnahme an irgendwelchen Umfragen erfordert ja nicht direkt eine Veschlüsselung.

