Internet Explorer Teil 3: Wo Profis ins Schwitzen kommen

Gemischte Inhalte

Die "Dauerhaftigkeit der Benutzerdaten" gehört natürlich auf "Deaktiviert" gesetzt, denn Benutzerdaten jedweder Art gehören aus Prinzip nicht in den Browser. Die nächste Option,"Gemischte Inhalte anzeigen", kommt bei den meisten Nutzern gar nicht zum Einsatz. Denn hiervon sind Internetseiten betroffen, die sich aus mehreren Teilseiten (Frames) zusammensetzen und von denen die Hauptseite als "vertrauenswürdig" eingestuft wurde und die anderen nicht.

Die "vertrauenswürdigen Sites" müssen aber zuvor an anderer Stelle in den IE-Einstellungen vom Nutzer in eine Liste eingetragen worden sein. Für sie gelten dann gelockertere Sicherheitseinstellungen. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, setzen Sie die Option auf "Deaktivieren".

Wer sich tatsächlich die Mühe gemacht hat, alle beliebten und seriösen Internetadresse in die Liste einzutragen, sollte "Eingabeaufforderung" oder "Aktivieren" anwählen. Denn wenn die betroffene Seite wirklich seriös ist, benutzt sie auch keine schädlichen Frames.

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Desktopobjekte

Die "Installation von Desktopobjekten" verdient den grünen Punkt bei "Eingabeaufforderung". Denn Desktopobjekte funktionieren mit ActiveX und erweitern den Windows-Desktop mit einigen Funktionen. So kann etwa statt des Hintergrundbildes eine Internetseite auf den Desktop gezaubert werden.

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Prinzipiell ist sowas natürlich unsicher, denn die Desktopobjekte benutzen ActiveX. Wer aber solche Funktionen gerne nutzt, dem sollte ein Minimum an Sicherheit ein zusätzlicher Mausklick wert sein. Denn wenn man jetzt auf einer Internetseite die rechte Maustaste drückt und "Als Desktopelement einrichten..." wählt, wird nun nochmal extra gefragt, ob die dargestellte Internetseite tatsächlich auf dem Desktop landen soll.