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23.01.2005
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Musicmatch, Winamp und WMP - Alle Programme getestet

Mit Noxon Audio in der gesamten Wohnung MP3s hören

MP3-Hardware

Der "Noxon Audio" von Terratec bietet grundsätzlich zwei verschiedene Möglichkeiten Musik wiederzugeben. Da ist zum einen der Empfang von Webradio, wofür man nicht einmal einen Computer benötigt. Alternativ dazu kann man aber auch MP3- und WMA-Dateien von der Festplatte eines Computers aufrufen. Hierfür muss allerdings der betroffene Rechner im Funknetzwerk aktiv sein. Zuerst einmal wollen wir aber einfach nur Webradio empfangen.

Schnell-Navigation durch dieses Tutorial

WLAN-Router mit Internetanschluss gesucht

Lediglich ein WLAN-Router muss sich im Empfangsbereich des Noxon befinden. Der Router wiederum muss mit einem Internetanschluss verbunden sein. Jetzt noch den Noxon mit Strom versorgen und die mitgelieferten Chinch-Kabel in die Stereoanlage stecken. Dann kann es auch schon losgehen, der erste Start. Nach einem kurzen und übersichtlichen Setup saugt sich der "Noxon" alle verfügbaren Radiostationen aus dem Web - nahezu vollautomatisch.

Das Menü ist sehr klar strukturiert und sollte keinem Probleme bereiten, deswegen wenden wir uns gleich der nächsten Aufgabe zu, der Einrichtung ihres PCs als Jukebox für die gesamte Wohnung. Sollte es wieder Erwarten doch nicht funktionieren, hilft die deutsche Anleitung sicher weiter. Genauere Angaben würden den Rahmen dieses Tutorials sonst sprengen.

So wird die Festplatte zur ultimativen Jukebox

Skeptisch waren wir anfangs schon, ob es wirklich alles so einfach einzurichten ist, wie Terratec versprochen hat: "Musik von der Festplatte - in der gesamten Wohnung verfügbar". Also haben wir uns mal ein paar Programme, mit denen das funktionieren soll, näher angeschaut. Ja sogar mehrere Computer können laut Hersteller vom Noxon angewählt werden - doch langsam, eins nach dem anderen.



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Für fast jeden Geschmack ist was dabei, so gibt es für alle geliebten, aber auch weniger geliebten Audio-Player, ein geeignetes Plugin. Einzige Ausnahme hierbei ist die MusicMatch Jukebox, sie bringt schon in der Standard-Version alles mit, was für einen erfolgreichen Server nötig ist. Aber lassen Sie sich von Worten wie "Server" oder "Plugin" nicht verunsichern - die Einrichtung wird ein Kinderspiel.

Das sind unsere Testkandidaten

Da ist zum einen die eben schon erwähnte MusicMatch Jukebox, als zweiten Kandidaten im Ring gesellt sich zu uns das Plugin "TwonkyVision", für den sehr verbreiteten Winamp-Player. Last but not least kümmern wir uns der Vollständigkeit halber auch um den Windows Media Player, der mit der Erweiterung "Windows Media Connect" ebenfalls den Noxon mit MP3- und WMA-Dateien von der Festplatte bedienen kann.

"Nach Hause telefonieren" - das will nicht nur E.T

Im Grunde genommen, muss jeder für sich selbst entscheiden, welchen Player er verwenden möchte. Fest steht, dass man allen Testkandidaten erlauben muss, ein bisschen "nach Hause zu telefonieren". Denn damit der "Noxon" die Festplatte erreichen kann, müssen Sie quasi allen Testkandidaten einen Freifahrtsschein durch die Firewall auf ihrem Rechner geben. Welche Informationen außer zum "Noxon" noch ins Internet gesendet werden, konnten wir in diesem Test nicht feststellen. Vielleicht passiert auch gar nichts.


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News Flash, am 08.01.2009 23:43

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