Sony Vaio A297XP im Test: Notebook im großen Stil
Musikalisch begabt
US-Fernsehserien in komprimierten Formaten stellt es mindestens ebenso gut dar. Allerdings wirken solche Videos wegen der etwas geringeren Bildqualität etwas gröber, wenn sie auf die vielen Bildpunkte der 16:10-Leinwand projiziert werden. Aus einer Entfernung von 1,5 bis zwei Metern wirken die Szenen dennoch brilliant und schlierenfrei. Ferner geben sich die integrierten Stereolautsprecher bei der Untermalung von bewegten Bildern wenig Blöße.
Auch beim Abspielen von MP3-Dateien kann sich das Vaio A297XP durchaus hören lassen. Natürlich ist von kleinen Notebook-Boxen keine Hi-Fi-Qualität zu erwarten, doch dafür erledigen sie ihre Aufgabe besser als in manch anderem Laptop. Selbst auf voller Lautstärke fällt das typische Krächzen relativ moderat aus. Einzig die Höhen werden etwas zu stark betont. Sogar Nigel Kennedys Violinenkonzerte von Tchaikovsky und Sibelius von CD gehen als angenehm erträglich durch.
Spielerische Leistungsentfaltung
Wenn ein Notebook schon in Desktop-Revieren wildert, sollte es auch in Computerspielen eine gute Figur abgeben. Deshalb malträtieren wir das vorliegende gleich mit vier aktuellen 3D-Spielen - Doom 3, Half-Life 2, Need for Speed Underground 2 und Warhammer 40.000: Dawn of War.
